Bürokratie abbauen und Standort attraktiver machen
Die CDU will Vorschriften systematisch überprüfen und streichen sowie die Abläufe zwischen Unternehmen und Verwaltung vereinfachen und beschleunigen. Der Staat soll nach ihrer Auffassung Rahmenbedingungen setzen, nicht selbst als Unternehmer auftreten, und Bremen soll neue Firmen anziehen.
Die CDU will weniger Regeln für Firmen. Sie will alle Vorschriften prüfen und unnötige streichen. Ämter sollen schneller arbeiten. Firmen sollen gern nach Bremen kommen. Der Staat soll nicht selbst Unternehmer sein.
Das Programm versteht Wirtschaftspolitik als Grundlage für Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Sozialstaat; Sozialleistungen seien nur die zweitbeste Antwort auf Arbeitslosigkeit. Die Landespolitik solle die Wirtschaft nicht vollständig regulieren. Genannt werden steuerliche Bedingungen, die Betriebe nicht schlechter stellen als im Umland, eine gründerfreundliche Verwaltung und eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. Im Landeshaushalt von über 5 Milliarden Euro soll die Förderung von Wirtschaft und Infrastruktur ein Schwerpunkt werden. Bremen soll ein Ort für Innovation und Start-ups werden.
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„Es wird Zeit für eine Vorschriften-Inventur, mit dem Ziel, Vorschriften abzuschaffen, Dinge einfacher zu machen und unser Leben zu erleichtern.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Vorschriften zu streichen und den Staat auf Rahmenbedingungen zu beschränken, verschiebt den heutigen Stand in Richtung weniger Regulierung und mehr Markt.