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parteiprogramm

CDU zur Landwirtschaft

Aus dem Programm „Connected Cities. Das vernetzte Land. Regierungsprogramm der CDU Bremen zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft am 14. Mai 2023“

Bürgerschaftswahl Bremen 2023, 14. Mai 2023Original-PDF, 132 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Landwirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Landwirtschaftliche Betriebe fördern und entlasten

Die CDU will die Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Landwirtschaft mit Fördermitteln stärken und konventionelle wie biologische Betriebe gleichermaßen unterstützen. Regelungen, die den Betrieben schaden, sollen gemeinsam mit den Landwirten überprüft und gegebenenfalls zurückgenommen werden.

In Bremen gibt es immer weniger Bauernhöfe. Die CDU will den Höfen mit Förder-Geld helfen. Sie will Regeln prüfen, die den Bauern schaden. Schüler sollen Bauernhöfe besuchen und dort lernen.

Geprüft werden sollen Vorgaben im Landschaftsprogramm und im Flächennutzungsplan. Zusammen mit den Landwirten will die CDU Flächen für erneuerbare Energien gewinnen und den anstehenden Wandel der Branche begleiten. Höfe sollen stärker als Lernorte außerhalb der Schule genutzt werden. Der Verkauf selbst erzeugter Produkte soll leichter werden; dafür will sich die CDU im Bund für eine Änderung des Gaststättengesetzes einsetzen. Die Bedeutung von Pferdehöfen für Freizeit und Sport soll hervorgehoben werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 72)
„Um die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft zu stärken, setzt sich die CDU für eine vernünftige, nachhaltige und tragfähige Förderkulisse auf allen politischen Ebenen ein.“
Seite 72 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Staatliche Förderung für Betriebe verbindet sich mit der Rücknahme belastender Regelungen.

Lebensmittelverschwendung verringern, gesunde Ernährung fördern

Die CDU will erreichen, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden, besonders in öffentlichen Einrichtungen. Zugleich soll gesunde und bewusste Ernährung gefördert und die Lebensmittelindustrie gestärkt werden. Eine staatlich verordnete rein pflanzliche Ernährung lehnt die Partei ab.

Die CDU will, dass weniger Essen im Müll landet. Das gilt vor allem für Behörden und öffentliche Einrichtungen. Die Menschen sollen sich gesund ernähren können. Der Staat soll aber niemandem vorschreiben, nur Pflanzen zu essen.

Nach dem Programm sollen haltbare Produkte nicht in großen Mengen im Abfall enden. Die Landwirtschaft samt Tierhaltung soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, auch wenn der Ernährungssektor laut Programm nie ganz ohne Emissionen auskommen wird. Die CDU setzt auf aufgeklärte Ernährungsgewohnheiten statt auf Vorschriften. Außerdem will sie die Lebensmittelindustrie stärken.

Originalzitat anzeigen (Seite 74)
„der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken, vor allem bei der öffentlichen Hand“
Seite 74 im Original

Einordnung

  • Klimaausgewogen

    Die Landwirtschaft soll zum Klimaschutz beitragen, verpflichtende Ernährungsvorgaben werden aber abgelehnt, sodass beide Anliegen verbunden werden.

Was sagen die anderen Parteien zur Landwirtschaft?

Alle Programme in Bremen im Vergleich