Fachkräfte im Land durch Betreuung und Qualifizierung gewinnen
Die CDU will mehr Arbeitskräfte im Land mobilisieren. Bessere Kinderbetreuung soll die Teilzeitquote senken, Arbeitslose sollen sich qualifizieren können, und Menschen mit Behinderung sowie Geflüchtete sollen leichter in Arbeit kommen.
In Bremen fehlen Fachkräfte. Die CDU will bessere Betreuung für Kinder. Dann können Eltern mehr arbeiten, vor allem Frauen. Arbeitslose sollen neue Abschlüsse machen können. Geflüchtete sollen schnell Deutsch lernen und arbeiten können.
Laut Programm scheiden vor allem Frauen nach der Familiengründung aus dem Beruf aus oder arbeiten unfreiwillig in Teilzeit; familien- und gleichstellungspolitische Maßnahmen sollen das ändern. Arbeitslose sollen über eine sogenannte Fördertreppe aus öffentlichen, auf Abschlüsse zielenden Qualifizierungs- und bei Bedarf Beschäftigungsmaßnahmen zurück in den Beruf finden. Geflüchtete sollen rasch Sprachkurse erhalten, und ihre Berufskenntnisse sollen anerkannt werden. Die Arbeitsagentur soll ihre Bildungsziele stärker an regionalen Engpässen ausrichten. Zudem sollen begonnene Ausbildungen abgeschlossen werden, und Studienabbrecher erhalten Beratung für den Wechsel in eine Ausbildung.
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„indem wir die Teilzeitquote dadurch senken, dass wir attraktive, qualitativ höherwertige und zuverlässige Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche schaffen“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr öffentliche Betreuungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsangebote bauen staatliche Leistungen schrittweise aus.
- Gesellschafteher progressiv
Der Ausbau der Betreuung, damit vor allem Frauen nach der Familiengründung berufstätig bleiben, fördert die Gleichstellung im Erwerbsleben.
- Migrationeher offen
Schnelle Sprachkurse und die Anerkennung von Berufskenntnissen erleichtern Geflüchteten den Zugang zum Arbeitsmarkt.