Standort mit niedrigeren Abgaben und weniger Bürokratie stärken
Die BIW will Bremen für Unternehmen und Investoren attraktiver machen. Dazu sollen Landessteuern und Abgaben sinken, Verfahren kürzer werden und Bürokratie abgebaut werden. Hinzu kommen besseres Standortmarketing, neue Gewerbeflächen und eine breiter aufgestellte Wirtschaft.
Die BIW will mehr Firmen nach Bremen holen. Steuern und Abgaben im Land sollen sinken. Genehmigungen sollen schneller gehen. Es soll neue Flächen für Betriebe geben. Bremen soll mehr Werbung für sich machen.
Die Abgaben sollen mindestens auf den Durchschnitt anderer Küstenstandorte fallen; Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen auch durch schnellere Digitalisierung der Verwaltung kürzer werden. Das Standortmarketing soll professioneller werden und vor allem kleinere Firmen aus dem niedersächsischen Umland und hafennahe Betriebe ansprechen. Entlang der Hafenzufahrten sollen neue Gewerbe- und Logistikflächen entstehen, auch über Kooperationen mit Umlandgemeinden. Übergeordnet will die BIW die Abhängigkeit vom Welthandel verringern und Bereiche wie Forschung, Energie und Tourismus stärken, dessen Marketing ebenfalls ausgebaut werden soll.
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„müssen die im Land erhobenen Steuern und Abgaben auf ein Niveau abgesenkt werden, das zumindest dem Durchschnitt anderer Küstenstandorte entspricht.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Landessteuern und Abgaben sollen gesenkt, Verfahren verkürzt und Bürokratie abgebaut werden, was den heutigen Stand schrittweise in Richtung Markt und Entlastung verschiebt.