Mietpreisprüfstelle und Mieterschutz stärken
Die CDU will bestehende Mieterrechte konsequenter durchsetzen und die Mietpreisprüfstelle zu einer Stelle ausbauen, die Verstöße auch ahndet. Aus Sicht des Programms liegt starker Mieterschutz vor allem in der Durchsetzung geltenden Rechts.
Die CDU will Mieter besser schützen. Es gibt eine Mietpreis-Prüfstelle. Sie prüft, ob Mieten erlaubt sind. Diese Stelle soll mehr Personal bekommen. Sie soll Verstöße auch bestrafen.
Die Mietpreisprüfstelle soll Mietverhältnisse prüfen und Mieter beim Zurückfordern zu viel gezahlter Miete unterstützen, mit mehr Personal, digitalen Verfahren und festen Bearbeitungsfristen. Bürgerämter sollen schon bei der Anmeldung über Mietpreisbremse und Beratungsangebote informieren. In allen Bezirken sollen wohnortnahe Mieterberatungen entstehen, die später in der Prüfstelle aufgehen sollen. Die Wohnungsaufsicht soll mehr Personal und Befugnisse gegen Verwahrlosung, Überbelegung und Zweckentfremdung erhalten; die Bezirke sollen dabei durch eine zentrale Auswertung des Senats unterstützt werden. Wohngeld und WBS sollen über digitale Verfahren und Künstliche Intelligenz schneller bewilligt werden.
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„Die von uns eingeführte Mietpreisprüfstelle werden wir zu einer schlagkräftigen Instanz ausbauen, die Verstöße nicht nur erfasst, sondern konsequent ahndet.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr staatliche Kontrolle und Durchsetzung im Mietmarkt verschiebt den Stand schrittweise zu stärkerer Regulierung.