Zum Inhalt springen
parteiprogramm

CDU zu Europa

Aus dem Programm „Berlin wird.“

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026, 20. September 2026Original-PDF, 128 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Europa

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 1 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

EU-Binnenmarkt stärken, EU-Vorschriften abbauen

Die CDU will den europäischen Binnenmarkt stärken und die Integration dort vertiefen, wo sie es für geboten hält, etwa bei Verteidigungswirtschaft und innerer Sicherheit. Gleichzeitig sollen EU-Vorschriften etwa im Datenschutz und Umweltrecht abgebaut werden. Kohäsionsmittel sollen weiter regional verwaltet werden.

Die CDU will in der EU mitgestalten. Berlin handelt viel mit anderen EU-Ländern. Bei Sicherheit soll die EU mehr zusammenarbeiten. Gleichzeitig soll es weniger EU-Regeln für Firmen geben. EU-Fördergeld soll weiter in Berlin verteilt werden.

Begründet wird dies damit, dass ein Großteil des Berliner Außenhandels mit EU-Staaten stattfindet. Die CDU unterstützt die Beratungen zum nächsten Mittelfristigen Finanzrahmen der EU. Regionen und Länder sollen aber an der Förderpolitik beteiligt bleiben und Kohäsionsmittel vor Ort verwalten. Das zentrale Fördermittelmanagement in der Senatskanzlei soll ausgebaut werden, auch um Programme wie Creative Europe, Erasmus+ und EFRE stärker für Kultur zu nutzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 125)
„Zugleich unterstützen wir den Abbau bürokratischer Vorschriften wie beim Datenschutz oder Umweltrecht, um die hiesigen Unternehmen vor unnötiger Bürokratie zu entlasten.“
Seite 125 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Der Abbau von Vorschriften im Datenschutz- und Umweltrecht senkt die Regulierungslast für Unternehmen schrittweise.

  • Europaausgewogen

    Mehr Integration bei Verteidigung und Sicherheit steht neben weniger EU-Vorgaben und regionaler Verwaltung von Fördermitteln.

Was sagen die anderen Parteien zu Europa?

Alle Programme in Berlin im Vergleich