Illegale Müllentsorgung schärfer verfolgen
Die CDU will weiter hart gegen illegal abgelegten Müll vorgehen und verweist auf den bereits verschärften Bußgeldkatalog. Zusätzlich soll geprüft werden, ob mobile Videoüberwachung und Künstliche Intelligenz Müll-Brennpunkte schneller erkennen können.
Wer Müll auf die Straße wirft, soll hohe Strafen zahlen. Die Bußgelder sind schon höher geworden. Die CDU will nun Kameras prüfen. Auch Künstliche Intelligenz soll helfen. So sollen Müll-Orte schneller gefunden werden.
Laut Programm kostet eine weggeworfene Zigarette inzwischen 250 Euro und abgestellte Altreifen 700 Euro. Die Bußgelder fließen direkt an die Bezirke, was Anreize für mehr Kontrollen schaffen soll. Eine eigene Task Force „Müll-Ermittler“ soll sich um besonders betroffene Gebiete kümmern. Der Einsatz von Kameras und KI soll datenschutzkonform erfolgen und Reinigungseinsätze gezielter lenken.
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„Ergänzend wollen wir den Einsatz mobiler Videoüberwachung und datenschutzkonformer Künstlicher Intelligenz prüfen, um Müll-Hotspots schneller zu erkennen“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Die Prüfung mobiler Videoüberwachung und spezieller Ermittler erweitert die staatliche Überwachung im öffentlichen Raum schrittweise.