100.000 neue Wohnungen bis 2031 schaffen
Die SPD will von 2026 bis 2031 insgesamt 100.000 neue Wohnungen schaffen und bis 2040 mindestens 230.000. Ein öffentliches Wohnungsbauprogramm soll dafür sorgen, dass mehr als die Hälfte der Neubauten bei landeseigenen, genossenschaftlichen und anderen gemeinwohlorientierten Unternehmen entsteht.
Die SPD will bis 2031 in Berlin 100.000 neue Wohnungen. Mehr als die Hälfte sollen Firmen bauen, die dem Gemeinwohl dienen. Dazu gehören die Wohnungs-Firmen des Landes. Das Land gibt diesen Firmen mehr Geld.
Das öffentliche Wohnungsbauprogramm soll die laufende Förderung ergänzen und im Jahresschnitt 10.000 Wohnungen erreichen. Die Landesunternehmen sollen Kapazitäten aufbauen können, ihr Eigenkapital will die SPD schrittweise stärken. Viele Wohnungen sollen in den 24 neuen Stadtquartieren entstehen, deren landeseigene Flächen schneller verfügbar und rechtzeitig erschlossen werden sollen. Beim Ankauf will das Land klimagerechte Neubauten bevorzugen und ältere Bestände nur noch gezielt in Quartieren mit geringem kommunalem Anteil erwerben. Gezielt sollen barrierefreie und bezahlbare Angebote etwa für Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen und Wohngemeinschaften entstehen.
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„In der Legislaturperiode 2026 - 2031 sollen so 100.000 neue Wohnungen geschaffen werden.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Ein zusätzliches öffentliches Bauprogramm und mehr Eigenkapital für Landesunternehmen weiten die Rolle des Staates im Wohnungsbau aus.