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parteiprogramm

CDU zur Wirtschaft

Aus dem Programm „Berlin wird.“

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026, 20. September 2026Original-PDF, 128 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1,1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 5 eher mehr Markt, 2 deutlich mehr Markt

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Urban Tech Republic in Tegel umsetzen

Auf dem früheren Flughafen Tegel soll die Urban Tech Republic als digitale und nachhaltige Modellstadt entstehen, mit einer Experimentierzone, in der Investitionen weitgehend ohne bürokratische Auflagen möglich sein sollen. Dazu kommen weitere Vorhaben der Stadtentwicklung wie ein Konzept für die City-West und offene Stadtdaten.

Der alte Flughafen Tegel soll ein neuer Stadtteil werden. Dort sollen Forschung und Firmen zusammenkommen. Es soll eine Zone zum Ausprobieren geben. Dort sollen Firmen mit wenig Regeln investieren können. Die Stadt soll auch mehr Daten offen teilen.

Das frühere Terminal soll für die Berliner Hochschule für Technik umgebaut werden, um Forschung, Lehre und Unternehmen zu bündeln. In einer Experimentierzone strebt die CDU bei Investitionen einen weitgehenden Verzicht auf bürokratische Auflagen an, damit Genehmigungen schneller gehen. Für die City-West soll mit Senat und Bezirken auf Basis der „Charta City West 2040“ ein Entwicklungskonzept entstehen. Städtische Daten sollen über Open Data möglichst zugänglich werden, und der digitale Zwilling der Stadt soll Planungen dreidimensional zeigen und der Bürgerbeteiligung dienen. Kleingärten sollen bei großen Bauprojekten als ökologische Ausgleichsfläche anerkannt werden können.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Wir werden die Urban Tech Republic auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisieren und sie zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickeln.“
Seite 36 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Die Experimentierzone soll Investitionen weitgehend von bürokratischen Auflagen befreien, was Regulierung zurücknimmt.

Einzelhandel stärken und Sonntagsöffnung ausweiten

Die CDU will die acht gesetzlich erlaubten verkaufsoffenen Sonntage tatsächlich stattfinden lassen und den Bezirken zwei weitere pro Jahr ermöglichen. Spätis sollen rechtssichere Regeln bekommen, und eine Strategie soll Einkaufsstraßen beleben und Leerstand verringern.

Läden sollen öfter am Sonntag öffnen dürfen. Die Bezirke sollen zwei extra Sonntage im Jahr festlegen können. Spätis sollen klare Regeln bekommen. Spätis sind kleine Läden, die lange offen haben. Leere Läden sollen wieder genutzt werden.

Die Sonntagsöffnung soll rechtssicher gestaltet werden, und die acht möglichen Sonntage sollen auch genutzt werden. Mit Bezirken, Handel und Gastronomie sollen Kiezpläne für jede Einkaufsstraße entstehen, das Programm „Lebendige Zentren“ soll mit dem Bund ausgebaut werden. Geplant sind ein Programm zum Umbau von Handelsimmobilien, ein Digitalisierungsprogramm für Handel und Gastronomie und eine Prüfung mit der Deutschen Bahn, ob S-Bahn-Bögen gewerblich genutzt werden können. Gegen Leerstand sollen ein systematisches Monitoring von Büro- und Gewerbeflächen und eine zentrale Vergabestelle bei der BIM für leere landeseigene Immobilien helfen, die Start-ups und Kreativwirtschaft offenstehen sollen.

Originalzitat anzeigen (Seite 37)
„Darüber hinaus sollen die Bezirke zweimal im Jahr zusätzliche verkaufsoffene Sonntage für besondere bezirkliche Anlässe festlegen können.“
Seite 37 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Mehr verkaufsoffene Sonntage lockern die Ladenöffnungsregeln zugunsten des Handels.

Berichtspflichten für Unternehmen per Stichtag streichen

Die CDU will Bürokratie nach dem Prinzip „One in – two out“ abbauen und alle Berichts- und Dokumentationspflichten des Landes für die Wirtschaft zu einem Stichtag grundsätzlich abschaffen. Nur ausdrücklich begründete Pflichten sollen bleiben.

Die CDU will weniger Regeln für Firmen. Für jede neue Regel sollen zwei alte wegfallen. Firmen müssen dem Land oft Berichte schreiben. Diese Pflichten sollen an einem Tag fast alle enden. Nur gut begründete Pflichten sollen bleiben.

Neue Vorschriften soll es nur geben, wenn mindestens zwei bestehende wegfallen. Nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens gilt eine Beweislastumkehr: Die Fachverwaltungen müssen notwendige Pflichten bis zum Stichtag begründen und per Rechtsverordnung bestätigen lassen, sonst entfallen sie ersatzlos. Verfahren sollen digitalisiert und Genehmigungszeiten unter anderem durch Genehmigungsfiktionen verkürzt werden; dabei gilt eine Genehmigung nach Fristablauf automatisch als erteilt.

Originalzitat anzeigen (Seite 42)
„Wir folgen dem Vorbild Nordrhein-Westfalens und werden zu einem Stichtag alle landesseitigen Berichts- und Dokumentationspflichten, die zu Lasten der Wirtschaft gehen, grundsätzlich abschaffen.“
Seite 42 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt

    Alle landesrechtlichen Berichtspflichten für Unternehmen sollen grundsätzlich entfallen, was Regulierung in großem Umfang zurücknimmt.

Berliner Vergabegesetz durch Bundesrecht ersetzen

Die CDU will das eigene Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz abschaffen und stattdessen das Vergaberecht des Bundes anwenden. Ziel sind weniger Bürokratie, geringere Kosten und mehr Spielraum für Unternehmen. Auch der Ausbildungsplatzförderungsfonds soll überprüft und notfalls abgeschafft werden.

Berlin hat eigene Regeln für öffentliche Aufträge. Diese Regeln sollen wegfallen. Dann gelten die Regeln vom Bund. Das soll Firmen Arbeit und Geld sparen. Auch ein Fonds für Ausbildungs-Plätze soll geprüft werden.

Das BerlAVG soll vollständig durch das Bundesvergaberecht ersetzt werden, um Bürokratie und Kosten zu senken. Der Ausbildungsplatzförderungsfonds soll zeitnah auf Wirkung, Folgen für Betriebe, Ausbildungskapazitäten und Bürokratie geprüft werden. Bleiben die erhofften Effekte aus oder überwiegen die Belastungen, will die CDU den Fonds wieder abschaffen.

Originalzitat anzeigen (Seite 42)
„Wir werden das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) durch das Vergaberecht des Bundes ersetzen“
Seite 42 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt

    Ein Landesgesetz mit eigenen Vorgaben für Auftragnehmer soll ganz entfallen, und ein Umlagefonds steht zur Abschaffung.

Gründungen in 24 Stunden ermöglichen

Die CDU will die Gewerbeanmeldung vollständig digitalisieren, damit Unternehmen innerhalb von 24 Stunden gegründet werden können. Neugründungen sollen steuerlich entlastet und Unternehmensnachfolgen gesichert werden.

Eine Firma zu gründen soll schnell gehen. Es soll in 24 Stunden klappen. Die Anmeldung soll ganz digital sein. Neue Firmen sollen weniger Steuern zahlen. Firmen sollen auch leichter einen Nachfolger finden.

Bei der digitalen Gewerbeanmeldung sollen alle beteiligten Behörden automatisch eingebunden werden. Mit der Nachfolgezentrale sollen neue Vernetzungsangebote den Generationswechsel in Betrieben unterstützen. Förderprogramme von Bund und Land sollen besser abgestimmt und Auszahlungen beschleunigt werden. Unternehmensnetzwerke sollen gefördert und die KMU-Büros evaluiert und mit aufsuchenden Formaten fortgeführt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 43)
„Unser Ziel lautet: Unternehmensgründungen innerhalb von 24 Stunden.“
Seite 43 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Steuerliche Entlastung von Neugründungen und weniger bürokratische Hürden stärken unternehmerische Initiative.

Verteidigungstechnologie in Berlin ansiedeln

Berlin soll zu einem führenden Standort für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien werden. Die CDU will dafür ein DefTech-Ökosystem aufbauen und einen TechHub SVI Ost nach Berlin holen.

Berlin soll ein wichtiger Ort für Verteidigungs-Technik werden. Dort sollen Firmen und Forschung zusammenarbeiten. Die CDU will dafür ein neues Zentrum nach Berlin holen.

Die CDU bekennt sich zum Industriestandort Berlin mit über 750 Unternehmen und rund 100.000 Beschäftigten. Entwicklung und Anwendung innovativer Sicherheits- und Verteidigungstechnologien sollen in Berlin gestärkt werden. Insbesondere setzt sich die CDU für einen TechHub SVI Ost in Berlin ein.

Originalzitat anzeigen (Seite 43)
„Deshalb werden wir den Aufbau eines DefTech-Ökosystems in Berlin entschieden vorantreiben“
Seite 43 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Die gezielte Förderung von Verteidigungstechnologie stärkt die militärische Leistungsfähigkeit.

Pharma, Medizintechnik und Industrie fördern

Die CDU will die Pharmaindustrie und die Hersteller von Medizinprodukten in Berlin stärker fördern. Ziel sind aus ihrer Sicht mehr Investitionen, mehr Forschung und neue gut bezahlte Arbeitsplätze. Außerdem soll Berlin ein Standort für Umwelt- und Klimatechnik werden und mehr industrielle Wertschöpfung erreichen.

Die CDU will Firmen für Medikamente und Medizin-Geräte fördern. So sollen mehr Geld und gute Jobs nach Berlin kommen. Berlin soll auch Technik für Umwelt und Klima entwickeln. Die Industrie in Berlin soll wachsen.

Das Programm will prüfen, wie passende Flächen für die Pharmabranche bereitgestellt und spezialisierte Innovationscluster unterstützt werden können. Für neue Energie- und Wärmetechnologien sollen Reallabore möglich werden, also Testräume unter echten Bedingungen. Mittelstand, Start-ups und Wissenschaft sollen enger zusammenarbeiten. Das Clustermanagement soll ausgebaut und moderne Infrastruktur für bestehende und neu ansiedelnde Industriebetriebe besonders gefördert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 44)
„Wir wollen die Berliner Pharma- und Medizinproduktebranche fördern und ausbauen“
Seite 44 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Start-up-Finanzierung mit Berlin-Fonds ausbauen

Die CDU will, dass Berlin Gründerhauptstadt bleibt und Start-ups hier wachsen und international expandieren können. Dafür sollen Wagniskapital-Strukturen gestärkt, neue Finanzierungsinstrumente geschaffen und ein Berlin-Fonds mit der Investitionsbank Berlin (IBB) aufgelegt werden.

Berlin soll die Stadt der neuen Firmen bleiben. Junge Firmen brauchen Geld, um zu wachsen. Die CDU will dafür einen Berlin-Fonds gründen. Ein Fonds ist ein Topf mit Geld für Firmen. Auch andere Hilfen sollen mehr werden.

Bestehende Venture-Capital-Strukturen sollen auf Bereiche wie Technologie, Deep Tech und Kreativwirtschaft ausgerichtet werden, besonders auf Firmen, die europäische Alternativen zu bestehender Technik entwickeln. Die CDU will weitere Landeszuschüsse für Bürgschaften bei Series-A/B-Finanzierungen. Das Berliner Start-up-Stipendium soll die Zahl der geförderten Teams bei gleichen Bedingungen verdoppeln. Scale-ups sollen über die Gründung hinaus unterstützt werden, etwa mit besseren Regeln für Micro-Investments und gründerfreundlichen selbstschuldnerischen Bürgschaften. Zudem sind ein Cloud-Credit-Programm für CreativeTech-Start-ups und ein Landesprogramm zur Vermittlung von Kooperationen mit etablierten Firmen geplant.

Originalzitat anzeigen (Seite 44)
„Darüber hinaus wollen wir gemeinsam mit der IBB einen Berlin-Fonds auflegen, der Finanzierungslücken bei innovativen Gründungen gezielt schließt.“
Seite 44 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Gastgewerbe und Tourismus stärken

Die CDU will Hotellerie, Gastronomie und Tourismus als Wirtschaftszweige stärken. Sie unterstützt die dauerhaft gesenkte Mehrwertsteuer auf Speisen und will einen Bildungscampus für das Gastgewerbe sowie mehr internationale Kongresse.

Hotels, Restaurants und Tourismus sind wichtig für Berlin. Die CDU ist für die niedrigere Steuer auf Essen im Restaurant. Sie will einen Campus für Ausbildung im Gast-Gewerbe. Mehr große Treffen aus aller Welt sollen nach Berlin kommen.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf 7 Prozent gilt seit dem 1. Januar 2026, die CDU hat sie nach eigenen Angaben im Bund durchgesetzt. Gemeinsam mit der Branche soll ein HOGA-Campus als Bildungs- und Innovationsort entstehen. Die Zusammenarbeit mit Messe Berlin und visitBerlin soll mehr Kapazitäten für mittlere und große Veranstaltungen schaffen. Der Kongressfonds soll fortgeführt und auf internationale Formate ausgeweitet werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 47)
„Wir stehen hinter der dauerhaften Absenkung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent“
Seite 47 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Die CDU verteidigt eine bereits geltende Steuersenkung, ohne den heutigen Stand weiter zu verändern.

Private Investitionen in die Messe Berlin ermöglichen

Die CDU bekennt sich zum Masterplan Messe und will die landeseigene Messe Berlin als internationalen Veranstaltungsort ausbauen. Dafür sollen private Investitionen in die Messe möglich werden. Das ICC soll vielseitig genutzt werden.

Die Messe Berlin gehört dem Land. Die CDU will sie größer und bekannter machen. Dafür sollen auch private Geld-Geber einsteigen dürfen. Das alte Kongress-Zentrum ICC soll wieder genutzt werden.

Ziel ist, wieder deutlich mehr nationale und internationale Messebesucher anzuziehen, vor allem Fachpublikum. Das ICC soll neben Messen und Kongressen auch Kultur, Kreativwirtschaft und neue Veranstaltungsformate beherbergen. Damit soll aus Sicht der CDU der gesamte Standort aufgewertet werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 48)
„Dafür wollen wir die Möglichkeit von privaten Investitionen in die Messe Berlin schaffen.“
Seite 48 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Die Öffnung eines landeseigenen Unternehmens für privates Kapital verschiebt die Gewichte hin zum Markt.

Landesunternehmen straffen, Wohnungsgesellschaften zusammenlegen

Die CDU will die mehr als 60 landeseigenen Unternehmen effizienter führen und ihre Aufsicht professionalisieren. Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen zu höchstens drei Unternehmen verschmolzen werden, um Doppelstrukturen abzubauen und Investitionsmittel wirksamer einzusetzen.

Berlin besitzt über 60 eigene Firmen. Die CDU will diese Firmen besser führen. Fachleute sollen die Firmen kontrollieren. Berlin hat sechs eigene Wohnungs-Firmen. Daraus sollen höchstens drei werden.

Beteiligungs- und Betriebeverwaltung sollen wieder zusammengelegt werden. Aufsichtsräte sollen mit ausgewiesenen Fachleuten besetzt und durch unabhängige Strukturen unterstützt werden. Die CDU lehnt politische Steuerung zulasten der Wirtschaftlichkeit ab und will moderne Corporate-Governance-Standards, klare Ziele und regelmäßige Erfolgskontrolle durchsetzen. Investitionen zum Schutz der kritischen Infrastruktur gegen Krisen, Ausfälle und hybride Bedrohungen sollen stark steigen. Der Klimapakt mit den Landesunternehmen soll zu einem Pakt für Nachhaltigkeit und Resilienz weiterentwickelt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 93)
„Die derzeit sechs landeseigenen Wohnungsbauunternehmen werden wir zu maximal drei wirtschaftlich agilen Unternehmen zusammenführen“
Seite 93 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Die Unternehmen bleiben öffentlich, sollen aber stärker nach Wirtschaftlichkeit und unternehmerischen Standards statt politisch gesteuert werden, was eher zum Marktpol passt.

Was sagen die anderen Parteien zur Wirtschaft?

Alle Programme in Berlin im Vergleich