Urban Tech Republic in Tegel umsetzen
Auf dem früheren Flughafen Tegel soll die Urban Tech Republic als digitale und nachhaltige Modellstadt entstehen, mit einer Experimentierzone, in der Investitionen weitgehend ohne bürokratische Auflagen möglich sein sollen. Dazu kommen weitere Vorhaben der Stadtentwicklung wie ein Konzept für die City-West und offene Stadtdaten.
Der alte Flughafen Tegel soll ein neuer Stadtteil werden. Dort sollen Forschung und Firmen zusammenkommen. Es soll eine Zone zum Ausprobieren geben. Dort sollen Firmen mit wenig Regeln investieren können. Die Stadt soll auch mehr Daten offen teilen.
Das frühere Terminal soll für die Berliner Hochschule für Technik umgebaut werden, um Forschung, Lehre und Unternehmen zu bündeln. In einer Experimentierzone strebt die CDU bei Investitionen einen weitgehenden Verzicht auf bürokratische Auflagen an, damit Genehmigungen schneller gehen. Für die City-West soll mit Senat und Bezirken auf Basis der „Charta City West 2040“ ein Entwicklungskonzept entstehen. Städtische Daten sollen über Open Data möglichst zugänglich werden, und der digitale Zwilling der Stadt soll Planungen dreidimensional zeigen und der Bürgerbeteiligung dienen. Kleingärten sollen bei großen Bauprojekten als ökologische Ausgleichsfläche anerkannt werden können.
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„Wir werden die Urban Tech Republic auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisieren und sie zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickeln.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Die Experimentierzone soll Investitionen weitgehend von bürokratischen Auflagen befreien, was Regulierung zurücknimmt.