Kinderschutz in Jugendämtern und Jugendclubs ausbauen
Die CDU will den Kinderschutz in Berlin weiter verbessern. Jugendclubs sollen verbindliche Schutzkonzepte bekommen, Jugendämter sollen besser ausgestattet werden, und Ärztinnen und Ärzte sollen bei Verdacht enger zusammenarbeiten dürfen. Für die Partei steht das Kindeswohl an erster Stelle.
Die CDU will Kinder besser schützen. Jugend-Clubs sollen feste Regeln zum Schutz haben. Das Personal soll dafür geschult werden. Straftaten sollen immer der Polizei gemeldet werden. Ärzte sollen sich bei Verdacht besser austauschen dürfen.
Die Kinderschutzteams der Jugendämter sollen mit Fahrzeug und digitaler Technik ausgestattet werden, Schuldistanz- und Jugenddelinquenz-Teams sollen landesweit gesetzlich verankert werden. Jugendclubs werden zu Schutzkonzepten verpflichtet, die Jugendämter kontrollieren; Straftaten sollen sofort angezeigt werden. Über eine Änderung des Berliner Heilberufekammergesetzes sollen Ärzte bei Verdachtsfällen kooperieren können, damit Gefährdungen durch Arztwechsel nicht unentdeckt bleiben. Familienrichter sollen verbindlich zum Kinderschutz geschult werden, Gewaltschutzambulanzen gestärkt und Frühe Hilfen evaluiert werden.
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„Deshalb werden wir alle Einrichtungen zu verbindlichen Schutzkonzepten mit klaren Handlungsanweisungen, regelmäßigen Schulungen für das Personal und einer konsequenten Umsetzung im Alltag verpflichten.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Der Informationsaustausch zwischen Ärzten bei Verdachtsfällen und eine Meldepflicht für Straftaten in Jugendclubs erweitern staatliche Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten.