Asylbewerber zentral unterbringen, Bezahlkarte behalten
Die CDU will das europäische Asylsystem GEAS konsequent umsetzen und Asylbewerber bis zur Entscheidung über ihren Antrag in zentralen Einrichtungen unterbringen. Die Bezahlkarte soll dauerhaft bleiben, und gegen unseriöse Migrationsagenturen will die Partei vorgehen.
Die CDU will Asyl-Verfahren schneller machen. Asyl-Bewerber sollen in großen Unterkünften wohnen. Das gilt bis zur Entscheidung. Die Bezahl-Karte soll bleiben. Damit bekommen sie Geld statt bar. Unseriöse Vermittler sollen gestoppt werden.
Die CDU bekennt sich zum Grundrecht auf Asyl, will aber illegale Migration begrenzen und Fehlanreize senken. Asylverfahren nach der GEAS-Reform sollen klar strukturiert und zügig ablaufen, mit Unterbringung in zentralen Einrichtungen ab dem ersten Tag. Die Bezahlkarte für Asylbewerber soll dauerhaft etabliert werden. Unseriöse Vermittlungsagenturen sollen untersucht werden, Behörden und Betroffene Informationen erhalten, und eine offizielle Liste seriöser Agenturen soll entstehen.
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„Asylbewerber und illegal Eingereiste sollen deshalb vom ersten Tag bis zur Entscheidung über ihren Asylantrag in zentralen Einrichtungen untergebracht werden.“Einordnung
- Migrationeher restriktiv
Zentrale Unterbringung bis zur Entscheidung und die dauerhafte Bezahlkarte verschärfen die Bedingungen für Asylsuchende schrittweise.