Privatisierungen stoppen, Daseinsvorsorge in öffentliche Hand
Die Linke will keine weiteren Privatisierungen zulassen und Bereiche wie Wohnen, Nahverkehr, Sorgearbeit und Gesundheit schrittweise rekommunalisieren oder vergesellschaften. Krankenhäuser sollen kommunal bleiben. Sozialkürzungen lehnt die Partei ab.
Die Linke will keine öffentlichen Betriebe mehr verkaufen. Wichtige Bereiche sollen wieder der Stadt gehören. Dazu zählen Wohnen, Nahverkehr und Gesundheit. Krankenhäuser sollen bei der Stadt bleiben. Bei sozialen Leistungen will die Linke nicht kürzen.
Das Programm kündigt einen Privatisierungsstopp an und will Bereiche des Alltags nach und nach zurück in öffentliches Eigentum bringen. Krankenhäuser sollen kommunal bleiben und rekommunalisiert werden, wenn private Betreiber sich zurückziehen. Preise für Miete, U-Bahn, Museum oder Schwimmbad sollen erschwinglich bleiben. Die Linke will weder Sozialkürzungen noch Gesetzen zustimmen, die das Leben der Beschäftigten verteuern oder verschlechtern. An einer Regierung, die Daseinsvorsorge privatisiert, Sozialleistungen abbaut oder den öffentlichen Dienst schwächt, will sie sich nicht beteiligen.
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„Wir werden einen Privatisierungsstopp verhängen und die Bereiche des täglichen Lebens Stück für Stück in die öffentliche Hand zurückholen, durch Rekommunalisierung und Vergesellschaftung.“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Staat
Ein Privatisierungsstopp und die Rückführung ganzer Bereiche in öffentliches Eigentum würden das Verhältnis von Staat und Markt grundlegend verschieben.