Mehr Parks, Stadtbäume und Abkühlung schaffen
Die SPD will Grünflächen besser pflegen, einen neuen Volkspark im Osten Berlins anlegen und die Zahl der Stadtbäume deutlich erhöhen. Kleine Parks, Brunnen und entsiegelte Plätze sollen in den Kiezen für Abkühlung sorgen. Das Klimaanpassungsgesetz soll ohne neues Landesamt umgesetzt werden.
Die SPD will mehr Grün in Berlin. Im Osten der Stadt soll ein neuer großer Park entstehen. Es soll viel mehr Bäume an den Straßen geben. Kleine Parks und Brunnen sollen im Sommer kühlen. Die Stadtreinigung soll Parks und Spielplätze sauber machen. Baden in der Spree soll möglich werden.
Die Bezirksämter sollen dauerhaft Geld und Personal für eine naturnahe Pflege erhalten; die BSR soll alle Spielplätze und bis 2030 sämtliche Parks reinigen, Parkläuferinnen und Parkläufer werden abgesichert und ausgeweitet. Bis 2040 soll es 70 Prozent mehr Stadtbäume geben, umgesetzt durch die bestehenden Verwaltungen. Alte Bäume sollen stärker geschützt und Fällgenehmigungen an den wirklichen Baubeginn gebunden werden. Mini-Parks, Planschen und Brunnen der Wasserbetriebe sollen wohnortnah Abkühlung bieten, zuerst in besonders belasteten Gebieten. Plätze wie der Washingtonplatz sollen entsiegelt oder begrünt werden, und das Baden in der Spree soll erlaubt werden.
Originalzitat anzeigen (Seite 22)
„Wir erhalten Straßenbaumstandorte, bepflanzen leere Baumscheiben bis 2027 und schaffen neue Baumstandorte – im Zielbild alle 15 Meter einen.“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Mehr Bäume, Entsiegelung und Vorrang für Baumerhalt bei Bauvorhaben bauen die Klimaanpassung innerhalb des bestehenden Gesetzes aus.