Mittelstand statt Großkonzerne fördern
Die AfD will die Wirtschaftspolitik des Landes auf kleine und mittelständische Unternehmen ausrichten statt auf Subventionen für ausländische Großkonzerne. Standortnachteile sollen beseitigt und neue Vorteile geschaffen werden. So will sie eine Re-Industrialisierung einleiten.
Die AfD will kleine und mittlere Firmen im Land stärken. Sie will kein Geld mehr für große Konzerne aus dem Ausland geben. Das Land soll als Standort besser werden. So sollen weniger Firmen pleitegehen oder wegziehen. Mehr neue Firmen sollen entstehen.
Das Programm verweist auf die geplante Intel-Ansiedlung, für die zehn Milliarden Euro an Subventionen vorgesehen waren, nach seiner Rechnung über drei Millionen Euro je Arbeitsplatz. Daraus folgert die AfD, dass Milliardenhilfen für ein einzelnes Großunternehmen strukturelle Probleme nicht lösen. Als Standortnachteile nennt sie hohe Energiekosten, schlechte Verkehrsinfrastruktur und die Abwanderung von Fachkräften. Begleitend sind Maßnahmen in der Energie-, Infrastruktur- und Arbeitsmarktpolitik vorgesehen.
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„Diese Politik soll dazu dienen, die Insolvenz und Abwanderung kleiner und mittelständischer Unternehmen zu stoppen sowie die Gründung kleiner und mittelständischer Unternehmen im Land zu fördern.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Statt hoher Einzelsubventionen für Großunternehmen sollen bessere allgemeine Standortbedingungen treten, was den staatlichen Eingriff schrittweise verringert.