Politische Einflussnahme durch Schule, Programme und Rundfunk beenden
Die AfD will beenden, was sie als einseitige politische Beeinflussung ansieht. Sie nennt dabei Schulen, staatlich finanzierte Programme in Millionenhöhe und den beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die AfD sagt: Schulen beeinflussen Kinder politisch einseitig. Das Gleiche sagt sie über teure staatliche Programme. Und über den Rundfunk, für den alle Beiträge zahlen. Die AfD will das stoppen.
Nach Darstellung der Partei werden Bürger an Schulen, durch staatliche Förderprogramme und durch den Rundfunk politisch in eine Richtung gelenkt. Den Rundfunkbeitrag bezeichnet das Programm als Zwangsgebühr. Die AfD kritisiert zudem, Erwachsene würden bevormundet, während Schulen Kindern zu wenig Bildung vermittelten. Schulen sollen sich wieder auf die Vermittlung von Wissen konzentrieren.
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„Die einseitige politische Indoktrination nicht nur an Schulen, sondern auch durch millionenschwere staatliche Programme und durch einen zwangsgebührenfinanzierten Rundfunk muss gestoppt werden.“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Staatliche Programme und Bildungsinhalte, die die Partei als einseitig ansieht, sollen entfallen, was sich gegen die heutige Förderung gesellschaftspolitischer Projekte richtet.