Energiewende beenden, an Klimawandel anpassen
Die AfD will die Energiewende in Sachsen-Anhalt beenden und zu einem breiten Energiemix zurückkehren, der auch fossile Energieträger umfasst. Statt Klimaschutz soll das Land eine Strategie zur Anpassung an das Klima bekommen. Das Programm begründet dies mit hohen Energiepreisen und der Belastung einkommensschwacher Haushalte.
Die AfD will die Energie-Wende in Sachsen-Anhalt beenden. Energie soll auch wieder aus Kohle, Öl und Gas kommen. Die AfD will das Klima nicht schützen. Das Land soll sich stattdessen an das Klima anpassen. So soll Energie billiger werden.
Das Programm nennt die Energiewende planwirtschaftlich und gescheitert und macht sie für hohe Kosten, Energiemangel und den Verlust von Industrie verantwortlich. Eine AfD-geführte Landesregierung soll einen Energiemix auf marktwirtschaftlicher Grundlage einführen, zu dem fossile Träger gehören. Die Förderung erneuerbarer Energien führt aus Sicht der Partei zu einer Umverteilung von unten nach oben, die vor allem arme Rentner trifft. Die AfD lehnt ab, was sie als globalistische Klimaideologie bezeichnet, und stellt die These vom menschengemachten Klimawandel infrage. Das Land soll eine Anpassungsstrategie entwickeln, weil sich das Klima nach Auffassung der Partei schon immer gewandelt hat.
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„Auch deshalb wird eine AfD-geführte Landesregierung die Energiewendepolitik im Land beenden und darauf hinwirken, dass die Energiepreise wieder auf ein sozialverträgliches Niveau sinken.“Einordnung
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Die Energiewende im Land soll beendet und Klimaschutz durch reine Anpassung ersetzt werden, was die heutigen Klimaziele aufgibt.