Polizei und Verfassungsschutz neu ausrichten
Die AfD will, dass die Polizei sich auf die Bekämpfung von Verbrechen konzentriert und weniger Zeit auf Äußerungsdelikte verwendet. Der Verfassungsschutz soll die Opposition nicht länger beobachten. Die Partei verbindet das mit der Forderung nach mehr Demokratie und Freiheit im Land.
Die Polizei soll sich um schwere Straftaten kümmern. Sie soll weniger Zeit für Straftaten verwenden, bei denen es um Meinungen geht. Der Verfassungs-Schutz ist ein Geheimdienst im Inland. Er soll die Opposition nicht mehr beobachten.
Das Programm bezeichnet die Verfolgung von Äußerungsdelikten als Zeitverschwendung und nennt diese Delikte fragwürdig. Den Verfassungsschutz beschreibt die AfD als Behörde, die Weisungen der Regierung unterliegt und gegen die Opposition eingesetzt werde. Die Partei wendet sich außerdem gegen Forderungen nach einem AfD-Verbot und beklagt, dass ihr im Landtag seit fünf Jahren ein Vizepräsident verwehrt werde. Sie sieht darin eine Störung des demokratischen Prozesses.
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„Der Verfassungsschutz als eine weisungsgebundene Regierungsbehörde muss aufhören, die Opposition zu verfolgen.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Äußerungsdelikte sollen weniger verfolgt und die Beobachtung durch den Verfassungsschutz eingeschränkt werden, was Befugnisse der Sicherheitsbehörden zurücknimmt.