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AfD zu Migration und Integration

Aus dem Programm „Für eine andere Politik. Regierungsprogramm für Brandenburg“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 70 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Migration und Integration

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 3 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationdeutlich restriktiv (+1,9), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 8 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Europäischen Remigrationspakt statt UN-Migrationspakt schließen

Die AfD lehnt den Migrationspakt der Vereinten Nationen ab, weil er aus ihrer Sicht die Rechte illegaler Migranten stärkt und den Aufnahmeländern Pflichten auferlegt. Stattdessen fordert sie einen europäischen Pakt, der die Rückführung aller illegal Eingereisten ermöglicht.

Die AfD ist gegen den Migrations-Pakt der Vereinten Nationen. Sie will einen anderen Vertrag in Europa. Dieser soll regeln, dass alle illegalen Migranten zurück müssen. Die AfD nennt das Remigration.

Zum geforderten Pakt gehören der Abbau von Abschiebehindernissen und Rückführungsabkommen mit Drittstaaten. Außerdem sollen Asylzentren außerhalb Europas entstehen. In den Herkunftsländern sollen Perspektiven geschaffen werden, damit Ausländer leichter freiwillig zurückkehren. Im Vorwort kündigt der Spitzenkandidat zudem Grenzschutz, ausschließlich Sachleistungen für Asylbewerber und ein Remigrationsprogramm an.

Originalzitat anzeigen (Seite 10)
„Ganz im Gegenteil muss auf europäischer Ebene ein Pakt für Remigration geschlossen werden, der die Rückführung aller illegalen Migranten ermöglicht.“
Seite 10 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Der Punkt will den UN-Migrationspakt durch einen Pakt zur Rückführung aller illegalen Migranten ersetzen und Asylzentren außerhalb Europas schaffen.

Asylrecht einschränken, Familiennachzug beenden

Die AfD will das einklagbare Recht auf Asyl durch eine institutionelle Garantie ersetzen und den Familiennachzug für Flüchtlinge vollständig beenden. Sie begründet das mit Missbrauch des Asylrechts und erschöpften Aufnahmekapazitäten in Brandenburg.

Die AfD will das Asyl-Recht ändern. Heute kann ein Mensch sein Recht auf Asyl vor Gericht einklagen. Das soll nicht mehr gehen. Flüchtlinge sollen ihre Familie nicht mehr nachholen dürfen. Einen Asyl-Antrag soll nur stellen, wer seine Identität nachweist.

Familiennachzug für Flüchtlinge lehnt die AfD in jeder Form ab, auch über vorausgeschickte Minderjährige. Anerkannte Asylbewerber, die in das Land ihrer Verfolgung reisen, sollen bei der Rückkehr an der Grenze abgewiesen werden. Ein Asylantrag soll nur bei nachgewiesener Identität und Staatsangehörigkeit möglich sein; bei begründeten Zweifeln am Alter sollen Untersuchungen Pflicht sein, und falsche Angaben sollen streng bestraft werden. Hilfe für Menschen in Not soll in den Krisenregionen geleistet werden. Fachkräfte will die AfD vor allem aus der einheimischen Bevölkerung gewinnen, etwa durch Aus- und Weiterbildung.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Das Asylrecht ist nach dem Vorbild anderer europäischer Länder vom subjektiven, jederzeit einklagbaren Recht in eine institutionelle Garantie objektivrechtlicher Art umzuwandeln“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Das individuelle Grundrecht auf Asyl würde abgeschafft und der Familiennachzug ganz beendet, was den heutigen Stand grundlegend ändert.

Sachleistungen statt Geld für Asylbewerber

Die AfD will Geldleistungen für Asylbewerber ganz durch Sachleistungen ersetzen und Ausreisepflichtigen keine Sozialleistungen mehr gewähren. Zusätzlich soll eine hohe Steuer auf Überweisungen ins außereuropäische Ausland kommen. Damit sollen aus Sicht der Partei Anreize zur Einwanderung in die Sozialsysteme wegfallen.

Asylbewerber sollen kein Geld mehr bekommen. Sie sollen stattdessen Dinge wie Essen und Kleidung bekommen. Wer ausreisen muss, soll keine Sozial-Leistungen mehr bekommen. Wer Geld ins Ausland schickt, soll dafür eine hohe Steuer zahlen. Die AfD sagt: Dann kommen weniger Menschen wegen des Geldes.

Nach österreichischem Vorbild könnten Leistungen zusätzlich an Integrationsbereitschaft geknüpft werden, etwa an gute Sprachkenntnisse und ein Strafregister ohne Einträge. Eine Anerkennung als Asylberechtigter soll nicht mehr sofort und unbegrenzt Anspruch auf alle Sozialleistungen geben. Auf der Bezahlkarte will die AfD aufbauen. Über den Bundesrat soll Brandenburg die Analogleistungen, die Asylbewerbern nach 36 Monaten zustehen, vollständig abschaffen lassen. Rücküberweisungen, die den Europäischen Wirtschaftsraum verlassen, sollen hoch besteuert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir fordern, dass die Geldleistungen an Asylantragsteller und abgelehnte Asylbewerber vollständig durch Sachleistungen ersetzt werden.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Geldleistungen und Analogleistungen würden ganz gestrichen und eine neue Steuer auf Rücküberweisungen eingeführt, was die Bedingungen für Asylbewerber grundlegend verschärft.

Grenze dauerhaft kontrollieren und Einreise verweigern

Die AfD fordert eine ständige Sicherung und Kontrolle der Grenze, um unerlaubte Einreisen nach Brandenburg zu verhindern. Wer beim unerlaubten Grenzübertritt aufgegriffen wird, soll abgewiesen werden; im Inland Aufgegriffene sollen sofort in Haft kommen.

Die AfD will die Grenze ständig kontrollieren. Wer ohne Erlaubnis über die Grenze kommt, soll nicht einreisen dürfen. Auch Zäune an der Grenze zu Polen sind möglich. Wer ohne Erlaubnis im Land ist, soll in Haft kommen. Pendler und Urlauber sollen weiter gut über die Grenze kommen.

Für die Grenze an der Oder soll ein modernes Sicherungskonzept entstehen, zu dem auch Zäune an der Grenze zu Polen gehören können. Pendler-, Urlaubs- und Warenverkehr sollen ohne unzumutbare Einschränkungen möglich bleiben. Im Inland aufgegriffene Personen ohne Aufenthaltsrecht sollen inhaftiert und nach Klärung der Formalitäten abgeschoben werden. Bargeld, Karten und Wertsachen sollen eingezogen und erst nach der Abschiebung zurückgegeben werden, gekürzt um die Kosten für Unterbringung, Versorgung und Rückführung. Mobiltelefone sollen eingezogen und ausgewertet werden, um Schleuser und Fluchtrouten zu ermitteln.

Originalzitat anzeigen (Seite 31)
„Personen, die beim illegalen Grenzübertritt aufgegriffen werden, ist die Einreise konsequent zu verweigern.“
Seite 31 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Sofortige Inhaftierung sowie das Einziehen und Auswerten von Mobiltelefonen erweitern staatliche Zwangsbefugnisse.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Dauerhafte Grenzsicherung mit möglicher Zaunanlage, Zurückweisung an der Grenze und sofortige Haft gehen weit über die heutige Praxis hinaus.

Asylberatung verstaatlichen, Hilfe gegen Abschiebung bestrafen

Die AfD will die Asylverfahrensberatung nur noch staatlichen Stellen überlassen und freien Trägern die Förderung entziehen, wenn sie Abschiebungen erschweren. Wer Abschiebehindernisse mit herbeiführt, soll bestraft werden. Nach Ansicht der Partei haben die Träger ein finanzielles Interesse an hohen Flüchtlingszahlen.

Heute beraten oft Vereine die Asylbewerber. Die AfD will: Nur noch der Staat soll beraten. Vereine sollen kein Geld vom Staat bekommen, wenn sie bei Abschiebungen im Weg stehen. Wer eine Abschiebung verhindert, soll bestraft werden.

Das Programm fasst Träger, Verbände und NGOs unter dem Begriff „Asylindustrie“ zusammen und wirft ihnen vor, aus Rückkehrberatung eine Bleibeberatung zu machen. Integrationsprojekte sollen staatlich auf ihren Erfolg geprüft werden. Organisationen, die abgelehnten Asylbewerbern beim Umgehen der Ausreisepflicht helfen, sollen keine öffentlichen Mittel mehr erhalten. Das Land soll die Rechtsberatung endgültig abgelehnter Antragsteller nicht mehr bezahlen. Bürger, die an Abschiebehindernissen mitwirken, sollen bestraft werden; untergetauchte Ausreisepflichtige sollen bei Ergreifung abgeschoben werden und kein Daueraufenthaltsrecht erlangen können.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Verfahrensberatung darf nur noch nach § 12 a Asylgesetz und nur durch staatliche Stellen erfolgen.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Die Bestrafung von Bürgern, die an Abschiebehindernissen mitwirken, verschärft die staatliche Sanktionierung.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Die unabhängige Asylberatung durch freie Träger würde beendet und die Förderung von Unterstützern gestrichen, was bestehende Strukturen abschafft.

Kommunen über Aufnahme von Asylsuchenden entscheiden lassen

Die AfD will, dass Städte und Gemeinden selbst bestimmen, wie viele Asylsuchende sie aufnehmen. Anwohner sollen früh informiert werden und mitentscheiden können; untergebracht werden soll in wenigen zentralen Einrichtungen.

Städte und Gemeinden sollen selbst entscheiden, wie viele Asylbewerber sie aufnehmen. Die Anwohner sollen früh davon erfahren. Sie sollen mitentscheiden können. Asylbewerber sollen in wenigen großen Unterkünften wohnen.

Als Grund nennt das Programm stark gestiegene Kosten. Bei geplanten neuen Unterkünften sollen die Anwohner frühzeitig und umfassend informiert und an der Planung beteiligt werden. Eine Asylpolitik ohne Beteiligung der Bevölkerung lehnt die AfD ab.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Angesichts rasant gestiegener Kosten sollen unsere Kommunen zukünftig selbst festlegen können, wie viele Asylsuchende sie bei sich unterbringen.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Die verbindliche Zuweisung von Asylsuchenden an Kommunen würde durch ein kommunales Entscheidungsrecht ersetzt, was das Verteilsystem grundlegend umbaut.

Integration zur Pflicht machen, Parallelgesellschaften verhindern

Die AfD versteht Integration als Pflicht der Zuwanderer und verlangt die Annahme der hiesigen Regeln, Traditionen und Werte sowie Deutschkenntnisse. Sie will verhindern, dass in Brandenburg Parallelgesellschaften entstehen, und einer aus ihrer Sicht zunehmenden Islamisierung entgegentreten.

Die AfD sagt: Zuwanderer müssen sich selbst um Integration bemühen. Sie müssen Deutsch lernen. Sie sollen die Regeln und Werte im Land annehmen. Migranten sollen keine Vorteile durch Quoten bekommen. Die AfD will keine abgeschotteten Gruppen im Land. Sie will den Einfluss des Islam begrenzen.

Der Spracherwerb soll bis zum Niveau B2 gefördert werden. Quoten zugunsten von Migranten und geringere Anforderungen bei Ausbildung oder Einstellung im öffentlichen Dienst lehnt die AfD ab. Als Zeichen einer Islamisierung nennt das Programm unter anderem religiöse Kleidungsvorschriften, den Verzicht auf bestimmte Speisen in öffentlichen Einrichtungen, fundamentalistische Moscheen, religiöse Beschneidung von Neugeborenen und das Schächten. Muslimisch geprägte Parallelgesellschaften, wie sie das Programm in westdeutschen Großstädten und Berlin sieht, sollen in Brandenburg nicht entstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer – wer dazu nicht bereit oder fähig ist, darf im Land Brandenburg keine Heimat finden.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Ablehnung religiös begründeter Rücksichtnahmen und die Betonung überlieferter Werte und Traditionen stellen die gewachsene Kultur über Vielfalt.

  • Migrationeher restriktiv

    Integration wird als einseitige Pflicht der Zuwanderer gefasst und der Verbleib im Land daran geknüpft, was die Bedingungen verschärft.

Einbürgerung erschweren, Geburtsortprinzip streichen

Die AfD will das Geburtsortprinzip aus dem Staatsangehörigkeitsrecht streichen und zum Abstammungsprinzip zurückkehren. Einen Anspruch auf Einbürgerung soll es nicht mehr geben, die Hürden sollen deutlich steigen.

Heute können Kinder von Ausländern Deutsche werden, wenn sie in Deutschland geboren sind. Die AfD will das abschaffen. Deutsch soll nur sein, wer deutsche Eltern hat. Die Einbürgerung soll viel schwerer werden. Niemand soll mehr ein Recht darauf haben.

Gelten soll wieder die Rechtslage von vor dem Jahr 2000, nach der die Staatsangehörigkeit über die Eltern vermittelt wird. Für Einbürgerungen nach Ermessen der Behörden sollen die Anforderungen erheblich wachsen, vor allem die nötige Aufenthaltsdauer. Die Einbürgerung soll nach dem Programm als Ergebnis eigener Anstrengung erlebt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Die Anforderungen – besonders auch in zeitlicher Hinsicht – für eine Ermessenseinbürgerung müssen erheblich steigen, einen Anspruch auf Einbürgerung darf es nicht mehr geben.“
Seite 33 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Geburtsortprinzip und Einbürgerungsanspruch würden abgeschafft, was das geltende Staatsangehörigkeitsrecht grundlegend zurücknimmt.

Abschiebungsprogramm „Remigration 2029“ durchführen

Die AfD kündigt bis 2029 ein umfangreiches Abschiebungsprogramm an. Erst sollen falsche Angaben bei der Einwanderung landesweit aufgedeckt, dann alle Ausreisepflichtigen in großem Umfang zurückgeführt werden. Asyl versteht die Partei als Recht auf Zeit.

Die AfD will bis 2029 viele Menschen abschieben. Zuerst will sie falsche Angaben von Zuwanderern suchen. Dann sollen alle gehen, die ausreisen müssen. Straftäter sollen zuerst abgeschoben werden. Brandenburg soll ein Gefängnis für Abschiebe-Haft bekommen. Asyl soll nur für eine begrenzte Zeit gelten.

Geprüft werden sollen rückwirkend seit 2015 die Altersangaben unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge durch verpflichtende ärztliche Untersuchungen sowie Heimatreisen von Schutzsuchenden; bei Missbrauch soll der Aufenthalt enden. Zuerst sollen straffällige oder extremistische Ausreisepflichtige abgeschoben werden, Gefährder und Straftäter ausnahmslos, auch nach Afghanistan, Irak oder Syrien. Gewaltauffällige Asylbewerber sollen in gesonderten Einrichtungen abseits von Ortschaften wohnen. Das Land soll rasch eine Abschiebehaftanstalt einrichten und dafür unter anderem die Justizvollzugsanstalt Frankfurt (Oder) zurückkaufen. Asylgründe sollen zehn Jahre lang regelmäßig überprüft werden, erst danach ist eine Niederlassungserlaubnis möglich. Freiwillige Rückkehr soll stärker gefördert werden, auch durch eine handwerkliche Grundausbildung.

Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Eine AfD-geführte Landesregierung wird eine massive Abschiebungsinitiative starten.“
Seite 33 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Eine neue Abschiebehaftanstalt und die volle Ausschöpfung der Haftmöglichkeiten weiten den Einsatz von Freiheitsentzug aus.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Rückführungen in großem Umfang, rückwirkende Überprüfungen seit 2015 und Abschiebungen auch nach Afghanistan oder Syrien verändern die heutige Praxis grundlegend.

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