Nachbarn nicht zur Aufnahme von Migranten drängen
Die AfD will das Verhältnis zu ostmitteleuropäischen Staaten wie Polen und Ungarn verbessern und ihnen keine Aufnahmezahlen für Migranten vorgeben. Stattdessen soll eine von ihr geführte Landesregierung bei Bund und EU auf wirksamen Grenzschutz dringen.
Die AfD will besser mit Ländern wie Polen und Ungarn auskommen. Diese Länder sollen selbst entscheiden, wie viele Migranten sie aufnehmen. Die AfD will mehr Schutz an den Grenzen. Dafür will sie sich bei Bund und EU einsetzen.
Nach Darstellung des Programms hat das Ansehen Deutschlands in Ostmitteleuropa durch die Politik der Bundesregierung gelitten. Der Grenzschutz soll sowohl an deutschen als auch an europäischen Grenzen wirksam werden. Die Landesregierung soll dafür Einfluss auf Bundesregierung und EU nehmen.
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„Wir wollen Länder wie Ungarn oder Polen nicht bevormunden, wie viele Migranten sie aufzunehmen haben.“Einordnung
- Europaeher weniger EU
Die Entscheidung über die Aufnahme von Migranten soll bei den Mitgliedstaaten liegen statt bei gemeinsamen europäischen Vorgaben.
- Migrationeher restriktiv
Der Punkt lehnt eine Verteilung von Migranten ab und verlangt stärkeren Grenzschutz auf deutscher und europäischer Ebene.