Hürden für Volksentscheide senken
Die AfD will die direkte Demokratie in Brandenburg stärken und dafür die nötigen Unterschriften für Volksinitiativen und Volksbegehren senken. Sie begründet das damit, dass es seit Annahme der Landesverfassung noch keinen Volksentscheid gegeben hat.
Die AfD will mehr Abstimmungen durch die Bürger. Dafür sollen weniger Unterschriften nötig sein. Bisher gab es in Brandenburg noch nie einen Volks-Entscheid. Das will die AfD ändern.
Für eine Volksinitiative sollen künftig 10.000 Unterschriften genügen, für ein Volksbegehren 20.000. Die Liste der Themen, über die Bürger nicht direkt abstimmen dürfen, soll gekürzt werden. Auch die Kostenschätzung bei Bürgerbegehren, die das Programm als Hindernis ansieht, soll kein Problem mehr sein. Außerdem will die AfD direkte Mitbestimmung auf Ebene der Ortsteile einführen, weil Einwohner einzelner Ortsteile in ländlichen Gemeinden sonst schwer genug Unterstützer finden.
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„Wir werden die notwendige Unterschriftenzahl zur Einbringung von Volksinitiativen auf 10.000 und von Volksbegehren auf 20.000 senken.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.