Fachkräftezuwanderung erleichtern, Einbürgerung nicht lockern
Die CDU will die legale Zuwanderung von Fach- und Arbeitskräften stärken, unter anderem mit einer „Work-and-Stay-Agentur“ des Bundes und einer entsprechenden Landesstelle. Die Bedingungen für die Einbürgerung sollen dagegen nicht gesenkt werden.
Brandenburg braucht Fach-Kräfte aus dem Ausland. Eine Agentur soll sie an Firmen vermitteln. Berufs-Abschlüsse sollen schneller anerkannt werden. Arbeits-Erlaubnisse sollen schneller kommen. Die Regeln für den deutschen Pass sollen aber nicht leichter werden.
Anerkennungsverfahren sollen beschleunigt und Arbeitsgenehmigungen schneller erteilt werden. Geplant ist ein Gesamtpaket aus Anerkennung von Abschlüssen sowie Hilfe bei Wohnung, Sprachkurs, Kita- und Schulplatz. Arbeitgeber sollen bei der Integration Zugewanderter in den Beruf stärker unterstützt werden. Die Einbürgerung soll nach dem Programm erst am Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses stehen.
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„Unterstützung einer „Work-and-Stay-Agentur“ auf Bundesebene, die zielgenau Fachkräfte aus dem Ausland an Firmen und Unternehmen vermittelt, Schaffung einer entsprechenden Stelle auf Landesebene“Einordnung
- Migrationausgewogen
Die CDU erleichtert die Erwerbszuwanderung, lehnt aber geringere Hürden bei der Einbürgerung ab, sodass sich beide Richtungen ausgleichen.