Naturschutz abgestuft und integrativ weiterentwickeln
Die AfD will Tiere und Pflanzen schützen, indem sie die bestehenden Schutzgebietskonzepte weiterentwickelt. Naturschutz soll abgestuft auf der ganzen Fläche stattfinden und alle Beteiligten einbinden. Große Wildnisgebiete im Landeswald lehnt die Partei ab.
Die AfD will Tiere und Pflanzen in Brandenburg schützen. Dafür will sie die bisherigen Schutz-Gebiete weiterentwickeln. Naturschutz soll überall eine Rolle spielen. Große Wildnis-Gebiete im Wald des Landes will die AfD nicht.
Das Programm nennt den Schutz von Ökosystemen und Landschaften ein konservatives Kernanliegen und verbindet ihn mit dem Erhalt des Kulturerbes. Neben Landschafts- und Naturschutzgebieten soll der Vertragsnaturschutz eine Rolle spielen, also freiwillige Vereinbarungen mit Landnutzern. Im Wald setzt die AfD auf Biotopschutz, Habitatbäume, Totholz und geförderte Altholzinseln. Außerdem sollen gestufte, artenreiche Waldränder entstehen.
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„Wir werden unsere Flora und Fauna im Rahmen der Weiterentwicklung der bisherigen Schutzgebietskonzepte schützen.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.