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AfD zur Rente

Aus dem Programm „Für eine andere Politik. Regierungsprogramm für Brandenburg“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 70 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Rente

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kinderzahl in der Rente stärker berücksichtigen

Die AfD will, dass die Zahl der eigenen Kinder bei der Rentenberechnung stärker zählt, etwa durch zusätzliche Rentenpunkte für Erziehungszeiten. Außerdem sollen Nachteile bei der Überleitung von DDR-Renten vollständig ausgeglichen werden.

Wer Kinder hat, soll mehr Rente bekommen. Das will die AfD. Manche Menschen aus der DDR bekommen heute zu wenig Rente. Die AfD will das ändern.

Als Beispiel nennt das Programm mehr Rentenpunkte für Erziehungszeiten. Die Lebensleistung von Frauen, die Kinder großziehen, soll bei der Rentenhöhe angerechnet werden. Bei DDR-Renten seien Beitragszeiten teils nicht anerkannt worden; die bisherigen Beschlüsse dazu hält die AfD für unzureichend. Brandenburg soll sich für eine große Rentenreform auf allen politischen Ebenen einsetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Zukünftig sollten sowohl die eigene Kinderzahl als auch deren Beiträge eine größere Rolle bei der Berechnung der Rente spielen“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Zusätzliche Rentenansprüche für Erziehung und für frühere DDR-Beschäftigte weiten Leistungen im bestehenden System aus.

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Rente soll traditionelle Lebensentwürfe mit Kindererziehung ausdrücklich stärker honorieren.

Rentenpunkte für freiwillige Helfer einführen

Die AfD will den freiwilligen Dienst in Hilfsorganisationen mit zusätzlichen Rentenansprüchen belohnen. Damit soll dem Nachwuchsmangel begegnet werden, den das Programm unter anderem auf das Ende der Wehrpflicht und des Ersatzdienstes zurückführt.

Viele Menschen helfen freiwillig bei der Feuerwehr oder beim Roten Kreuz. Sie bekommen dafür kein Geld. Die AfD will, dass sie dafür mehr Rente bekommen. So sollen mehr Menschen mitmachen.

Die AfD will sich im Bund dafür einsetzen, dass Dienste etwa beim Deutschen Roten Kreuz, beim Technischen Hilfswerk und bei den Freiwilligen Feuerwehren mit Rentenpunkten vergütet werden. Als Alternative nennt das Programm ein eigenes Zusatzversorgungssystem des Landes. Die Helfer sollen zwischen Rentenpunkten und Zeitgutschriften wählen können. Pro aktivem Jahr soll ein Monat Rentenanspruch hinzukommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 49)
„So soll jedes aktive Dienstjahr zum Erwerb eines zusätzlichen Monats Rentenanspruch führen.“
Seite 49 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Für ehrenamtliche Dienste soll eine neue, öffentlich finanzierte Rentenleistung entstehen, was staatliche Leistungen ausweitet.

Was sagen die anderen Parteien zur Rente?

Alle Programme in Brandenburg im Vergleich