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SPD zur Wirtschaft

Aus dem Programm „Sozial. Digital. Klimaneutral. – Zukunftsprogramm Schleswig-Holstein (SPD. Besser ist das.)“

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022, 8. Mai 2022Original-PDF, 96 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,9), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-0,7), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 3 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

  • Außenpolitikausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Industrie mit Transformationsrat klimaneutral umbauen

Die SPD will den Industriestandort stärken und die Industrie im Land klimaneutral machen, statt Produktion ins Ausland zu verlagern. Ein Transformationsrat aus Landesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften soll den Umbau begleiten. Über eine Klimainvestitionsgesellschaft soll das Land selbst mitinvestieren können.

Die SPD will die Industrie im Land behalten. Die Fabriken sollen dem Klima nicht mehr schaden. Regierung, Firmen und Gewerkschaften sollen das zusammen planen. Das Land soll auch selbst Geld in Klima-Projekte stecken können.

Der Transformationsrat orientiert sich am Vorbild Rheinland-Pfalz. Gemeinsame Transformationsteams sollen einzelne Betriebe und betriebsübergreifende Lösungen unterstützen. Das Land will Pilot- und Forschungsprojekte zur Dekarbonisierung und Sektorenkopplung in allen Regionen fördern. Die Beratung zu Fördermitteln, etwa aus EU-Programmen des Green Deal, soll ausgebaut und professioneller werden. Ziel ist laut Programm, dass Beschäftigte, Unternehmen und Bevölkerung vom Umbau profitieren.

Originalzitat anzeigen (Seite 14)
„Wir wollen, dass das Land durch eine Klimainvestitionsgesellschaft direkt als Co-Investor aktiv werden kann.“
Seite 14 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll als Mitinvestor auftreten und die Industriepolitik mit Gewerkschaften und Wirtschaft aktiver steuern.

  • Klimaausgewogen

    Der Punkt verbindet das Ziel einer klimaneutralen Industrie mit dem Erhalt und Ausbau der Produktion vor Ort.

Mehr Fachkräfte für das Handwerk gewinnen

Die SPD will mit einem Landesprogramm Auszubildende für das Handwerk gewinnen und in dessen Ausbildungsstätten investieren. Aus Sicht des Programms fehlen Handwerkerinnen und Handwerker für die energetische Sanierung der Gebäude. Auch eine Integrationsoffensive soll mehr Fachkräfte ins Land bringen.

Für den Klima-Schutz müssen viele Häuser umgebaut werden. Dafür gibt es zu wenige Handwerker. Die SPD will mehr junge Leute für eine Ausbildung im Handwerk gewinnen. Auch Menschen aus anderen Ländern sollen im Handwerk arbeiten.

Die SPD will stärker für Handwerksberufe werben, besonders bei Frauen und bei Menschen mit Migrationshintergrund. Die Kammern sollen gezielt in Schulen und auf Ausbildungsmessen ansprechen; der Quereinstieg soll leichter werden. Netzwerke sollen Ausbildung und Karrierewege begleiten. Die Studienplätze im Bauwesen an den Hochschulen sollen weiter wachsen. Geprüft wird, ob es im Norden des Landes genug Plätze für Bauingenieurwesen und Architektur gibt.

Originalzitat anzeigen (Seite 15)
„Deshalb werden wir ein Landesprogramm zur Werbung von Auszubildenden auflegen und in die Ausbildungsinfrastruktur des Handwerks investieren.“
Seite 15 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll mit einem eigenen Programm und Investitionen in die Ausbildung des Handwerks eingreifen.

  • Migrationeher offen

    Eine Integrationsoffensive soll gezielt zusätzliche Handwerkskräfte ins Land holen.

Neue Landesentwicklungsstrategie erarbeiten

Die SPD will gleich nach Regierungsantritt eine neue Landesentwicklungsstrategie beginnen und mit allen Beteiligten eine missionsorientierte Standortpolitik entwerfen. Leitbild ist eine soziale und ökologische Marktwirtschaft; der Staat soll gemeinsam mit Unternehmen investieren.

Die SPD will einen neuen Plan für die Wirtschaft im Land. Staat und Firmen sollen zusammen investieren. Die Wirtschaft soll sozial und umweltfreundlich sein. Genehmigungen sollen schneller gehen. Auch die Industrie soll stärker werden.

Die Wirtschaft soll krisenfester werden, Planungs- und Genehmigungszeiten sollen sinken. Die Strategie soll neben den bestehenden Clustern neue Zukunftsfelder benennen; Gedanken der Gemeinwohlökonomie sollen in Entscheidungen einfließen. Die Kreislaufwirtschaft gilt dem Programm als Wachstumsfeld für Investitionen, und die SPD will prüfen, ob sie bei öffentlichen Ausschreibungen berücksichtigt werden kann. Außerdem will die Partei die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie fördern, Clusterstrukturen entwickeln und neue Industrien ansiedeln.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„Wir werden mit dem Regierungsbeginn den Neustart für die Entwicklung einer Landesentwicklungsstrategie einläuten“
Seite 24 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Staat soll als Mitinvestor und Gestalter der Standortpolitik eine aktivere Rolle übernehmen, bei zugleich kürzeren Genehmigungszeiten.

Mittelstand und Hochschulen enger verzahnen

Die SPD will kleine und mittlere Unternehmen stärker mit Hochschulen vernetzen. Das soll ihnen bei Nachwuchsgewinnung, Digitalisierung und technologischem Wandel helfen, weil viele keine eigene Forschungsabteilung haben.

Viele kleine Firmen haben keine eigene Forschung. Die SPD will sie mit Hochschulen zusammenbringen. So finden Firmen auch leichter junge Fachkräfte. Fach-Hochschulen sollen dafür mehr Mittel bekommen.

Kooperationen im Studium, etwa bei Praktika und Abschlussarbeiten, sollen gefördert werden, damit Nachwuchskräfte im Land bleiben. Geplant sind Wissensmanagement, Austauschplattformen und eine frühe Vermittlung von Kontakten. Arbeiten Fachhochschulen mit Unternehmen zusammen, soll sich das bei Ausstattung und Lehrverpflichtung auszahlen. Zudem will die SPD die Forschung zur sozialen, ökologischen und digitalen Transformation stärken und in die überregionale Vernetzung der Hochschulen investieren.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Wir wollen insbesondere die Kapazität der Fachhochschulen mit ihrer auf den Mittelstand in Schleswig-Holstein fokussierten Forschung und Entwicklung weiter stärken“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Mittelstand soll über öffentlich finanzierte Hochschulkapazitäten und Vernetzungsangebote unterstützt werden.

Unternehmensgründungen stärker fördern

Die SPD will mehr Menschen zur Unternehmensgründung ermutigen, von der Schule über die Hochschule bis ins Handwerk. Geplant sind Stipendien, Beratung, Wagniskapital und eine gezielte Förderung von Gründerinnen.

Die SPD will, dass mehr Menschen eine Firma gründen. Schon in der Schule soll das Thema vorkommen. Studierende sollen dafür Stipendien bekommen. Frauen sollen besonders unterstützt werden. Forschende sollen Hilfe bei Patenten bekommen.

Unterricht zu Unternehmertum soll an Schulen ausgebaut werden, auch Berufsschulen sollen für Selbstständigkeit werben. An Hochschulen sollen Gründungsberatung dauerhaft finanziert, Freiräume geschaffen und ein fächerübergreifender Masterstudiengang mit Unternehmen und Land eingerichtet werden. Bestehende Förderinstrumente für die Frühphase will die SPD überprüfen und laufend beobachten. Ein Fonds bei der Patentverwertungsagentur soll Forschende bei Patenten unterstützen. Für Frauen sind eigene Ansprache und Netzwerke vorgesehen; zudem wird geprüft, ob internationale Schulen für ausländische Fachkräfte nötig sind.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Wir wollen zusätzliche Stipendienprogramme für studentische Gründer*innen initiieren.“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt fördert Unternehmertum und Selbstständigkeit, setzt dafür aber auf öffentliche Programme und Mittel.

Zusammenarbeit mit Hamburg vertiefen

Die SPD will enger mit Hamburg zusammenarbeiten, vor allem bei Forschung, Vermarktung der Region, Energie und Schule. Begründet wird das damit, dass der Alltag der Menschen nicht an der Landesgrenze endet.

Die SPD will mehr mit Hamburg zusammenarbeiten. Beide Länder sollen gemeinsam für die Region werben. Forschung und Firmen sollen enger zusammenarbeiten. Auch bei Schulen und Energie soll es mehr gemeinsame Arbeit geben.

Geplant ist eine Strategie, die Wissenschaft und Unternehmen in der Metropolregion stärker vernetzt. Eine gemeinsame Vermarktung soll eine gemeinsame Identität fördern und vor allem dem Tourismus nützen, weil beide Länder dort bisher getrennt auftreten. Bei Klima und Energie verweist das Programm auf das Projekt NEW 4.0 als Vorbild für weitere Vorhaben. Das Gastschulabkommen von 2016 soll weiterentwickelt und auch für Berufsschulen gelten.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Wir werden eine gemeinsame Strategie für die Vermarktung der Metropolregion Hamburg entwickeln.“
Seite 29 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Werften stützen und klimafreundlichen Schiffbau fördern

Die SPD will Werften und Zulieferer im Land erhalten und alternative Schiffsantriebe stärker fördern. Staatliche Unterstützung soll nur bekommen, wer Mitbestimmung und Tarifverträge achtet.

Die SPD will die Werften im Land erhalten. Werften bauen Schiffe. Die SPD will neue, saubere Antriebe für Schiffe fördern. Geld vom Staat sollen nur Firmen mit Tarifvertrag und Mitbestimmung bekommen.

Die Werften gelten im Programm als wichtige Arbeitgeber und Teil der Identität des Landes. Forschung an Hochschulen soll enger mit der Industrie verbunden werden. Die SPD bekennt sich zum Marineschiffbau und will erreichen, dass mehr Aufträge des Bundes ins Land kommen. Bei Vergaben von Land und Bund sollen Tarifbindung, Mitbestimmung und die Beschränkungen für Kriegsmaterial-Ausfuhren in Krisengebiete beachtet werden. Auch Schiffsrecycling wird als mögliche Wertschöpfung genannt.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Deswegen wollen wir eine stärkere Förderung von alternativen Antriebstechnologien hin zu einem klimafreundlicheren Schiffbau.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Aktive Industriepolitik und Förderung, die an Tarifverträge und Mitbestimmung gebunden wird, erweitert die Rolle des Staates.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Mehr Förderung für alternative Antriebe soll den Schiffbau klimafreundlicher machen.

  • Außenpolitikausgewogen

    Das Bekenntnis zum Marineschiffbau wird mit der Beachtung von Ausfuhrbeschränkungen für Kriegsmaterial verbunden.

Häfen digitalisieren und klimaneutral machen

Die SPD will die Häfen des Landes digitalisieren und klimaneutral machen. Dazu soll mit den Betreibern eine Nachhaltigkeitsstrategie entstehen, außerdem sollen maritime Ausbildung und Studiengänge gesichert werden.

Die SPD will die Häfen im Land moderner machen. Die Häfen sollen digital arbeiten. Sie sollen dem Klima nicht mehr schaden. Schiffe sollen im Hafen Strom vom Land nutzen. Die Ausbildung für Berufe rund ums Meer soll bleiben.

Die digitale Vernetzung soll Transportketten auf See effizienter, flexibler und sicherer machen. Die Nachhaltigkeitsstrategie soll messbare Indikatoren enthalten und Landstrom während der Liegezeiten vorsehen. Das neue Zentrum TransMarTech soll helfen, die ganze Wertschöpfungskette der maritimen Wirtschaft im Land abzubilden und Unternehmen enger zu vernetzen. Maritime Berufsausbildungen, Weiterbildungen und Studiengänge an Fach- und Hochschulen sollen erhalten bleiben.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Darüber hinaus sollen die schleswig-holsteinischen Häfen zu klimaneutralen Häfen werden.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Klimaneutrale Häfen mit Landstrom und einer Nachhaltigkeitsstrategie gehen über den heutigen Stand beim Klimaschutz hinaus.

Fachkräfte im Tourismus halten, Mitarbeiterwohnungen fördern

Die SPD will dem Fachkräftemangel in Hotels, Gaststätten und Freizeitbetrieben begegnen. Dazu sollen gute Bezahlung, Kinderbetreuung und ein Förderprogramm für Wohnungen von Beschäftigten in Tourismusorten beitragen.

Hotels und Restaurants finden zu wenig Personal. Die SPD will das ändern. Die Beschäftigten sollen gut bezahlt werden. Es soll Geld für Wohnungen für Beschäftigte in Urlaubsorten geben. Auch gute Kinderbetreuung soll helfen.

Das Programm stellt fest, dass viele Beschäftigte in andere Branchen gewechselt sind, und will Fachkräfte ausbilden, halten oder zurückholen. Als wichtige Faktoren nennt es kostenfreie und flexible Kinderbetreuung sowie gute Löhne und verweist auf den Mindestlohn von 12 Euro. Niedriglöhne und Minijobs sollen kein Geschäftsmodell sein, und vor allem Frauen in der Branche sollen sozial abgesichert werden. Das Wohnungsprogramm orientiert sich an Mecklenburg-Vorpommern und gilt für Tourismus-Schwerpunktgemeinden.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir werden darum nach dem Vorbild Mecklenburg-Vorpommerns ein Förderprogramm für Mitarbeiter*innen-Wohnungen in Tourismus-Schwerpunktgemeinden auflegen.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein neues staatliches Förderprogramm für Wohnungen und die Ablehnung von Niedriglöhnen als Geschäftsmodell stärken staatliche Eingriffe am Arbeits- und Wohnungsmarkt.

Tourismus nachhaltig und ganzjährig ausbauen

Die SPD will, dass Urlaub in Schleswig-Holstein das ganze Jahr über stattfindet, und setzt dabei auf Qualität und Schonung der Natur. Geplant sind mehr Binnenland- und Fahrradtourismus, digitale Angebote, Barrierefreiheit und eine Lenkung der Besucherströme.

Die SPD will Urlaub im Land das ganze Jahr fördern. Der Tourismus soll die Natur schonen. Auch Orte ohne Küste sollen mehr Gäste bekommen. Es soll bessere Radwege-Angebote und weniger Hindernisse für alle geben. Digitale Technik soll Besucher besser verteilen.

Vorgesehen sind der Ausbau von Städte-, Wellness- und Gesundheitstourismus, eine modernere Infrastruktur und ein Förderprogramm für Landgasthöfe. Für den Radtourismus soll es digitale Routenplanung und bessere Schilder geben, Urlaubsorte sollen besser mit Bus und Bahn erreichbar sein, und ein landesweites Konzept soll die Verkehrsbelastung in stark besuchten Orten behandeln. Sprachliche und bauliche Barrieren sollen in der gesamten Servicekette abgebaut werden. Gemeinnützige Jugendfreizeitstätten sollen günstige Übernachtungen bieten können. Die Tourismusagentur TASH soll überprüft werden und enger mit der dänischen Tourismusorganisation arbeiten.

Originalzitat anzeigen (Seite 31)
„Unter anderem deswegen werden wir den Binnenlandtourismus stärken.“
Seite 31 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Neue Förderprogramme und öffentliche Investitionen in touristische Infrastruktur erweitern die staatliche Rolle schrittweise.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Mehr Radtourismus, bessere Anbindung mit Bus und Bahn und Ressourcenschonung richten den Tourismus stärker am Klimaschutz aus.

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Alle Programme in Schleswig-Holstein im Vergleich