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SPD zu Migration und Integration

Aus dem Programm „Unser Saarland Plan: Regierungsprogramm der Saar-SPD 2022-2027 – Echte #SaarlandLiebe ist bei uns Programm“

Landtagswahl Saarland 2022, 27. März 2022Original-PDF, 56 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Migration und Integration

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Integrationspolitik bündeln und Ausländerbehörde neu aufstellen

Die SPD will die Zuständigkeiten für Migration und Integration im Land zusammenführen und gemeinsam mit Migrationsorganisationen einen Landesintegrationsplan erarbeiten. Die Ausländerbehörde soll mit einem Sofortprogramm mehr Personal und Räume bekommen. Sprachkurse, Bildung und Arbeitsmarkt sollen unabhängig vom Aufenthaltsstatus leichter zugänglich werden.

Die SPD will die Integration im Saarland besser ordnen. Ein Plan für das ganze Land soll entstehen. Die Ausländer-Behörde soll mehr Personal bekommen. Es soll ein Willkommens-Zentrum geben. Alle Zugewanderten sollen leichter Deutsch lernen und arbeiten können.

Das Programm beschreibt die bisherige Integrationspolitik als Flickenteppich und kritisiert, dass das Amt der Landesintegrationsbeauftragten mit dem Ministeramt verbunden ist. Statt immer neuer Projekte sollen dauerhafte Finanzierungen entstehen, und die Integrationsbeiräte sollen gestärkt werden. Die Ausländerbehörde soll besser erreichbar, digitaler und dezentraler werden, weil unbearbeitete Fälle aus Sicht der SPD existenzielle Folgen haben. Die Anerkennung von Qualifikationen soll einfacher werden. Für Geflüchtete sind behördenunabhängige Beratung sowie psychosoziale Betreuung vorgesehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 48)
„Wir werden ein Willkommenszentrum etablieren und Sprachförderung, den Zugang zu Bildungseinrichtungen und zum regulären Arbeitsmarkt besser zugänglich machen, unabhängig vom jeweiligen Status.“
Seite 48 im Original

Einordnung

  • Migrationeher offen

    Zugang zu Sprache, Bildung und Arbeit soll unabhängig vom Status erleichtert und die Verwaltung für Zugewanderte ausgebaut werden, was in Richtung des offenen Pols geht.

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