Verbraucherberatung sichern und vor Ort ausbauen
Die SPD will die Verbraucherzentrale des Saarlandes weiter nach Bedarf finanzieren. Zusätzlich soll Beratung stärker in benachteiligte Quartiere und abgelegene Wohnlagen kommen, wofür mehr Geld für Pilotprojekte vorgesehen ist.
Die Verbraucher-Zentrale berät Menschen beim Einkaufen und bei Verträgen. Die SPD will sie weiter mit Geld unterstützen. Beratung soll auch direkt in die Wohn-Viertel kommen. Das soll Menschen helfen, die sich schwer selbst helfen können.
Das Programm begründet den Bedarf damit, dass sich der Konsum immer mehr ins Digitale verlagert. Vorbild für die Beratung vor Ort ist das Bundesprojekt „Verbraucher stärken im Quartier“. Mit dessen Partnern will die SPD auswerten, wie sich die Erfahrungen auf das Saarland übertragen lassen. Im Blick sind vor allem hilfsbedürftige Menschen in benachteiligten Vierteln und im ländlichen Raum.
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„Um ihre Beratungsleistungen für die Bürger:innen zu gewährleisten und auf dem neuesten Stand zu halten, werden wir die finanzielle Unterstützung der Verbraucherzentrale bedarfsgerecht fortführen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die öffentliche Finanzierung der Verbraucherberatung wird fortgeführt und um Mittel für Pilotprojekte erweitert.