Kommunalen Baulandfonds mit 50 Millionen einrichten
Die AfD will einen Landesfonds über 50 Millionen Euro schaffen, aus dem Kommunen Geld für den Kauf unbebauter Grundstücke erhalten. Die Kommunen sollen so die derzeit noch vergleichsweise niedrigen Bodenpreise nutzen und Flächen vorhalten können.
Grundstücke sind in vielen Orten noch günstig. Die AfD will einen Fonds mit 50 Millionen Euro einrichten. Ein Fonds ist ein Geld-Topf für einen bestimmten Zweck. Gemeinden können damit leere Grundstücke kaufen. Später können sie dort Bau-Land schaffen.
Der Fonds soll Landesmittel mit wenig Verwaltungsaufwand bereitstellen. Verkauft eine Kommune ein Grundstück später mit Gewinn, etwa nach der Ausweisung als Bauland, zahlt sie den Zuschuss an den Fonds zurück und behält den Gewinn. Das Programm begründet den Vorschlag damit, dass die Preise bereits wieder steigen. Bodenbevorratung werde für die öffentliche Hand aus strategischen Gründen wichtiger.
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„Dieser wird mit 50 Mio. Euro ausgestattet und ermöglicht es Kommunen bürokratiearm, Landesmittel zum Erwerb von unbebauten Grundstücken zu erhalten.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Ein neuer Landesfonds soll Kommunen den Grunderwerb ermöglichen und stärkt damit die Rolle der öffentlichen Hand am Bodenmarkt.