Militärstandorte im Land dauerhaft erhalten
Die CDU will die Standorte der Bundeswehr und der US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz stärken und dauerhaft sichern. Militärische Bauvorhaben sollen schneller gehen, indem landesrechtliche Sonderregeln für die Bundeswehr wegfallen. Außerdem soll geprüft werden, wie die Bundeswehr bei schweren Gefahrenlagen im Inland eingesetzt werden kann.
Die CDU will die Standorte der Bundeswehr im Land behalten. Das gilt auch für die Standorte der US-Armee. Die Bundeswehr soll schneller bauen dürfen. Die CDU will prüfen lassen, wie die Bundeswehr bei großen Gefahren im Inland helfen kann.
Das Programm bezeichnet die Standorte als sicherheitspolitisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich bedeutsam, ebenso die dort tätigen Zivilbeschäftigten. Bei militärischen Bauten soll die Bundeswehr von besonderen Vorschriften des Landes befreit werden, um Planung und Bau zu verkürzen. Den Tag der Bundeswehr versteht die CDU als Werbung für die Sicherheitsvorsorge im Inland. Sie will prüfen lassen, welche Einsätze der Bundeswehr bei schweren Gefahrenlagen verfassungsrechtlich möglich sind, und begründet das mit dem Schutz der Bevölkerung.
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„Wir stärken diese Standorte und setzen uns für ihren dauerhaften Erhalt ein.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Die Prüfung erweiterter Einsätze der Bundeswehr im Inland zielt auf mehr staatliche Sicherheitsbefugnisse, bleibt aber zunächst ein Prüfauftrag.
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Die Standorte von Bundeswehr und US-Streitkräften sollen gestärkt und Militärbauten beschleunigt werden, was militärische Präsenz und Bündnisbindung schrittweise festigt.