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CDU zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026: Unser Plan für ein Land, das funktioniert.“

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026, 22. März 2026Original-PDF, 64 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 2 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Militärstandorte im Land dauerhaft erhalten

Die CDU will die Standorte der Bundeswehr und der US-Streitkräfte in Rheinland-Pfalz stärken und dauerhaft sichern. Militärische Bauvorhaben sollen schneller gehen, indem landesrechtliche Sonderregeln für die Bundeswehr wegfallen. Außerdem soll geprüft werden, wie die Bundeswehr bei schweren Gefahrenlagen im Inland eingesetzt werden kann.

Die CDU will die Standorte der Bundeswehr im Land behalten. Das gilt auch für die Standorte der US-Armee. Die Bundeswehr soll schneller bauen dürfen. Die CDU will prüfen lassen, wie die Bundeswehr bei großen Gefahren im Inland helfen kann.

Das Programm bezeichnet die Standorte als sicherheitspolitisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich bedeutsam, ebenso die dort tätigen Zivilbeschäftigten. Bei militärischen Bauten soll die Bundeswehr von besonderen Vorschriften des Landes befreit werden, um Planung und Bau zu verkürzen. Den Tag der Bundeswehr versteht die CDU als Werbung für die Sicherheitsvorsorge im Inland. Sie will prüfen lassen, welche Einsätze der Bundeswehr bei schweren Gefahrenlagen verfassungsrechtlich möglich sind, und begründet das mit dem Schutz der Bevölkerung.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir stärken diese Standorte und setzen uns für ihren dauerhaften Erhalt ein.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Die Prüfung erweiterter Einsätze der Bundeswehr im Inland zielt auf mehr staatliche Sicherheitsbefugnisse, bleibt aber zunächst ein Prüfauftrag.

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Die Standorte von Bundeswehr und US-Streitkräften sollen gestärkt und Militärbauten beschleunigt werden, was militärische Präsenz und Bündnisbindung schrittweise festigt.

Europäischen Verteidigungsverbund mit der NATO ausbauen

Die CDU spricht sich dafür aus, einen europäischen Sicherheits- und Verteidigungsverbund auszubauen, der eng mit der NATO zusammenarbeitet. Sie begründet das mit der geopolitischen Lage: Frieden brauche Stärke, Sicherheit brauche Koordination.

Die CDU will, dass Europa bei der Verteidigung enger zusammenarbeitet. Das soll gemeinsam mit der NATO geschehen. Die NATO ist ein Bündnis von Staaten zur Verteidigung. Die CDU sagt: Frieden braucht Stärke.

Das Programm verweist auf die geopolitische Lage als Grund für mehr Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik. Der Verbund soll in enger Partnerschaft mit der NATO entstehen. Ziel ist aus Sicht der Partei ein handlungsfähiges Europa, das Frieden und Stabilität sichert.

Originalzitat anzeigen (Seite 46)
„Wir stehen für den Ausbau eines europäischen Sicherheits- und Verteidigungsverbunds in enger NATO-Partnerschaft.“
Seite 46 im Original

Einordnung

  • Europaeher mehr EU

    Die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit in Europa soll ausgebaut werden, was mehr gemeinsame Politik bedeutet.

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Der Punkt setzt auf militärische Stärke und Bündnisbindung an die NATO, ohne konkrete neue Ausgaben oder Pflichten zu nennen.

Was sagen die anderen Parteien zur Außen- und Verteidigungspolitik?

Alle Programme in Rheinland-Pfalz im Vergleich