UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen, Entwicklungszusammenarbeit fortführen
Die SPD bekennt sich zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und will deren Umsetzung in Bremen alle zwei Jahre messen. Bremens Engagement für Länder des Globalen Südens, besonders im südlichen Afrika, soll verlässlich weitergehen.
Die Vereinten Nationen haben Ziele für eine bessere Welt beschlossen. Die SPD will diese Ziele in Bremen umsetzen. Alle zwei Jahre soll geprüft werden, wie weit Bremen ist. Bremen soll ärmeren Ländern weiter helfen, vor allem im südlichen Afrika.
Anhand von Indikatoren sollen Fortschritte und Handlungsbedarf bei den Sustainable Development Goals sichtbar werden; Zivilgesellschaft und weitere Akteure sollen eingebunden werden. Im südlichen Afrika will Bremen den Aufbau kommunaler Infrastruktur unterstützen. Geprüft werden soll eine Beteiligung an Programmen zur Gewinnung von und zum Austausch mit Fachkräften aus dem Globalen Süden, etwa mit der GIZ. Die SPD will weiter in Netzwerken wie „Mayors for Peace“ und „Städte gegen die Todesstrafe“ mitwirken. Die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit sollen gesichert und an wachsende Aufgaben angepasst werden.
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„Wir bekennen uns zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen“Einordnung
- Außenpolitikeher Diplomatie zuerst
Entwicklungszusammenarbeit und Friedensnetzwerke sollen fortgeführt und finanziell abgesichert werden, was auf Kooperation und Verständigung setzt.