Abschiebungen in Kriegsgebiete stoppen, Fluchtwege öffnen
Die Linke will Abschiebungen in Kriegsgebiete beenden, ausdrücklich auch nach Syrien, Afghanistan und in den Iran. Sie fordert legale und sichere Fluchtwege und ein eigenes Aufnahmeprogramm des Landes für Afghanistan. Das Grundrecht auf Asyl bezeichnet sie als unverhandelbar.
Die Linke will keine Abschiebungen in Kriegs-Gebiete. Das gilt auch für Syrien, Afghanistan und den Iran. Menschen sollen sicher und legal fliehen können. Das Land soll selbst Menschen aus Afghanistan aufnehmen.
Abschiebungen, die Leben gefährden, sollen enden, besonders bei unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten; die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen soll ohne Einschränkung gelten. Die Linke will zivile Seenotrettung unterstützen. Geflüchtete in Ausbildung oder Qualifizierung sollen eine verbindliche Bleibeperspektive erhalten. Ein Fonds soll Kommunen fördern, die freiwillig Geflüchtete aufnehmen.
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„Alle Abschiebungen in Kriegsgebiete inklusive Syrien, Afghanistan und den Iran stoppen“Einordnung
- Migrationdeutlich offen
Ein Abschiebestopp für ganze Länder, ein eigenes Aufnahmeprogramm und Bleiberechte für Auszubildende öffnen die heutige Praxis grundlegend.