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Linke zur Rente

Aus dem Programm „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch. Unser Programm zur Landtagswahl 2026“

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026, 20. September 2026Original-PDF, 30 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Rente

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat (-2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Rentenversicherung für alle Erwerbstätigen öffnen

Die Linke will, dass alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, auch Beamte, Abgeordnete und Selbstständige. Eine stärkere Bindung der Altersvorsorge an die Kapitalmärkte lehnt sie ab. Auch Kranken- und Pflegeversicherung sollen von allen nach Einkommen getragen werden.

Alle, die arbeiten, sollen in die gesetzliche Renten-Kasse einzahlen. Das gilt auch für Beamte, Politiker und Selbstständige. Die Rente soll nicht von der Börse abhängen. Auch in die Kranken-Kasse und Pflege-Kasse sollen alle nach ihrem Einkommen einzahlen.

Die Forderungen richten sich an den Bund, bei dem sich die Linke für eine solidarische Reform des Sozialstaats einsetzen will. Renten und Mindestlohn sollen so hoch sein, dass sie vor Armut schützen. Die schrittweise Verlagerung der Alterssicherung auf die Kapitalmärkte soll gestoppt werden. Für Gesundheit und Pflege strebt die Partei eine solidarische Versicherung an, an deren Finanzierung sich alle entsprechend ihrem Einkommen beteiligen.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Die gesetzliche Rentenversicherung auf alle Erwerbstätigen, einschließlich Beamt:innen, Politiker:innen und Selbstständige ausweiten“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Die Einbeziehung aller Erwerbstätigen in die gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung und die Abkehr von kapitalgedeckter Vorsorge bauen das heutige System grundlegend um.

Was sagen die anderen Parteien zur Rente?

Alle Programme in Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich