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Linke zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „Sozial. Gerecht. Antifaschistisch. Unser Programm zur Landtagswahl 2026“

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026, 20. September 2026Original-PDF, 30 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Außenpolitikeher Diplomatie zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 1 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Abrüstung und Verhandlungen statt Aufrüstung

Die Linke versteht sich als Teil einer Friedensbewegung, die Konflikte friedlich lösen will und Abrüstung, Entmilitarisierung und Verhandlungsfrieden fordert. Sie beruft sich auf das Grundgesetz und kündigt Widerstand gegen alles an, was über den Verteidigungsauftrag hinausgeht.

Die Linke ist für Frieden. Sie will weniger Waffen statt mehr Waffen. Konflikte sollen durch Gespräche enden. Das Militär soll im Alltag weniger Raum bekommen.

Das Programm stellt Sicherheitspartnerschaft gegen Konfrontation. Es verweist darauf, dass das Grundgesetz sowohl ein Friedensgebot als auch einen Verteidigungsauftrag enthält. Was dem Friedensgebot widerspricht, lehnt die Linke ab. Frieden entsteht aus ihrer Sicht nicht nur durch Verträge, sondern auch durch Begegnungen zwischen Menschen.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„für Abrüstung statt Aufrüstung, für Entmilitarisierung statt Militarisierung des öffentlichen Lebens und für Verhandlungsfrieden steht“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Diplomatie zuerst

    Die Absage an Aufrüstung und der Vorrang von Verhandlungen stellen sich gegen den derzeitigen Kurs höherer Verteidigungsausgaben, bleiben aber eine Grundsatzposition ohne konkrete Maßnahme.