Abrüstung und Verhandlungen statt Aufrüstung
Die Linke versteht sich als Teil einer Friedensbewegung, die Konflikte friedlich lösen will und Abrüstung, Entmilitarisierung und Verhandlungsfrieden fordert. Sie beruft sich auf das Grundgesetz und kündigt Widerstand gegen alles an, was über den Verteidigungsauftrag hinausgeht.
Die Linke ist für Frieden. Sie will weniger Waffen statt mehr Waffen. Konflikte sollen durch Gespräche enden. Das Militär soll im Alltag weniger Raum bekommen.
Das Programm stellt Sicherheitspartnerschaft gegen Konfrontation. Es verweist darauf, dass das Grundgesetz sowohl ein Friedensgebot als auch einen Verteidigungsauftrag enthält. Was dem Friedensgebot widerspricht, lehnt die Linke ab. Frieden entsteht aus ihrer Sicht nicht nur durch Verträge, sondern auch durch Begegnungen zwischen Menschen.
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„für Abrüstung statt Aufrüstung, für Entmilitarisierung statt Militarisierung des öffentlichen Lebens und für Verhandlungsfrieden steht“Einordnung
- Außenpolitikeher Diplomatie zuerst
Die Absage an Aufrüstung und der Vorrang von Verhandlungen stellen sich gegen den derzeitigen Kurs höherer Verteidigungsausgaben, bleiben aber eine Grundsatzposition ohne konkrete Maßnahme.