Weniger Geld für Kameras und Prestigeprojekte
Die Linke will auf teure Großveranstaltungen und symbolische Großprojekte verzichten und weniger für Überwachungskameras ausgeben. Das Geld soll in soziale Angebote und Infrastruktur fließen. Die Verwaltung soll digitaler und effizienter werden.
Die Linke will kein Geld für teure Groß-Projekte ausgeben. Auch für Überwachungs-Kameras soll es weniger Geld geben. Das Geld soll in soziale Angebote fließen. Die Ämter sollen digitaler und schneller arbeiten.
Nach dem Programm nützen Prestigeevents und symbolische Großprojekte nur einer Minderheit der Bevölkerung, weshalb die Linke darauf verzichten will. Ausgaben für Videoüberwachung sollen sinken und in soziale Angebote umgeschichtet werden. Die Verwaltungsreform soll umgesetzt und die Verwaltung digitalisiert werden. So will die Partei Spielraum für Investitionen in eine soziale Stadt und in Infrastruktur gewinnen. Daneben kündigt sie Beteiligungsformate wie Kiezratschläge, Mieterversammlungen und Initiativengipfel an.
Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Wir reduzieren die Ausgaben für Überwachungskameras und investieren stattdessen in soziale Angebote.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die Mittel sollen in soziale Angebote und öffentliche Infrastruktur umgeschichtet werden.
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Weniger Mittel für Videoüberwachung schränken ein Instrument der Sicherheitsbehörden schrittweise ein.