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AfD zur Familie

Aus dem Programm „Wahlprogramm der AfD Hessen zur Landtagswahl 2023“

Landtagswahl Hessen 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 58 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Familie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 1 ausgewogen, 7 eher konservativ, 1 deutlich konservativ

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 2 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Geburtenrate durch aktive Bevölkerungspolitik erhöhen

Die AfD will die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung mittelfristig deutlich steigern und die traditionelle Familie aus Mutter, Vater und Kindern ins Zentrum der Politik stellen. Der Staat soll für Kinderreichtum werben und finanzielle Anreize setzen. Zuwanderung hält die Partei als Antwort auf den Bevölkerungsrückgang für ungeeignet.

In Deutschland kommen wenige Kinder zur Welt. Die AfD will, dass einheimische Familien mehr Kinder bekommen. Der Staat soll dafür werben und Familien Geld-Vorteile geben. Die Familie aus Mutter, Vater und Kindern soll besonders geschützt sein. Zuwanderung sieht die AfD nicht als Lösung.

Das Programm verweist auf durchschnittlich 1,5 Kinder pro Frau und spricht von einer demografischen Krise. Nach Darstellung der AfD gelingt es nicht, qualifizierte und integrationswillige Einwanderer zu gewinnen. Als Bestandteile einer aktiven Bevölkerungspolitik nennt sie steuerliche Entlastungen für Familien und einen stärkeren Schutz ungeborenen Lebens. Wer Verantwortung für Kinder trägt, soll die nötige Unterstützung bekommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 10)
„Der Staat ist aufgerufen, in der einheimischen Bevölkerung für Kinderreichtum zu werben und wirkungsstarke ökonomische Anreize dafür zu setzen.“
Seite 10 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Politik soll auf die traditionelle Familie und mehr Schutz ungeborenen Lebens ausgerichtet werden, ohne dass konkrete Gesetzesänderungen genannt sind.

  • Migrationeher restriktiv

    Zuwanderung wird als Mittel gegen den Bevölkerungsrückgang abgelehnt und die Förderung auf die einheimische Bevölkerung bezogen.

Gleichstellungsbeauftragte durch Familienbeauftragte ersetzen

Die AfD will die Stellen der Gleichstellungsbeauftragten abschaffen und stattdessen Familienbeauftragte einsetzen. Außerdem sollen neue und bestehende Vorschriften darauf geprüft werden, ob sie Familien belasten.

Heute gibt es Gleichstellungs-Beauftragte. Die AfD will diese Stellen abschaffen. Dafür soll es Familien-Beauftragte geben. Sie sollen prüfen, ob Hessen gut für Familien ist. Neue Gesetze sollen Familien nicht stärker belasten.

Das Programm bezeichnet Gleichstellungsbeauftragte als ideologisch und als Verschwendung von Steuergeld. Die neuen Familienbeauftragten sollen die Familienfreundlichkeit laufend prüfen und weiterentwickeln. Ministerien und Verwaltung sollen neue Gesetze und Verordnungen auf Mehrbelastungen für Familien untersuchen. Auch geltende Gesetze sollen mit diesem Ziel überarbeitet werden. Als Leitbild nennt die AfD die Familie aus Vater, Mutter und Kindern sowie eine Aufwertung der Rolle der Mutter.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„soll diese Stelle durch einen ,,Familienbeauftragten" ersetzt werden. Dessen Aufgabe soll die stete Prüfung und Weiterentwicklung von Familienfreundlichkeit sein.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftdeutlich konservativ

    Die bestehenden Gleichstellungsbeauftragten sollen wegfallen und durch ein Amt ersetzt werden, das am klassischen Familienbild ausgerichtet ist.

Schwangerschaftskonfliktberatung um Ultraschall-Angebot erweitern

Die AfD will, dass Beratungsstellen Schwangeren und werdenden Vätern verpflichtend eine Ultraschalluntersuchung des ungeborenen Kindes anbieten. Zudem soll eine breite Hilfsstruktur für ungewollt Schwangere entstehen, damit Abtreibungen nicht aus einer Notlage heraus erfolgen.

Vor einer Abtreibung gibt es eine Beratung. Die AfD will: Die Beratung muss einen Ultraschall vom Kind anbieten. Die Frauen sollen auch eine Liste mit allen Hilfen bekommen. Die AfD will mehr Hilfe für ungewollt Schwangere schaffen.

Das Angebot der Ultraschalluntersuchung soll in allen Fällen gelten, in denen keine medizinischen oder kriminologischen Gründe vorliegen. Anerkannte Beratungsstellen sollen gesetzlich verpflichtet werden, ein schriftliches Verzeichnis der im Einzelfall möglichen organisatorischen und finanziellen Hilfen samt Anlaufstellen auszuhändigen. Das Programm verweist auf rund 100.000 Abtreibungen pro Jahr in Deutschland, davon über 8.150 in Hessen im Jahr 2021. Ziel ist aus Sicht der AfD, dass Frauen die Entscheidung nicht aus einer Notsituation treffen.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„fordern wir, dass den zu beratenden schwangeren Frauen und werdenden Vätern die Angebote von Ultraschalluntersuchungen ihres ungeborenen Kindes verpflichtend zu unterbreiten sind.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Beratung vor einem Schwangerschaftsabbruch soll um Pflichtangebote ergänzt werden, die auf den Schutz des ungeborenen Lebens zielen.

Elterliche Betreuung wie Kitas finanziell fördern

Die AfD lehnt es ab, dass der Staat die Betreuung von Kleinkindern außerhalb der Familie bevorzugt. Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren selbst betreuen, sollen dieselbe finanzielle Unterstützung erhalten wie Kitas und Tagesmütter.

Manche Eltern betreuen ihre kleinen Kinder selbst. Die AfD will, dass der Staat diese Eltern mit Geld unterstützt. Sie sollen so viel bekommen wie Kitas und Tagesmütter. Die AfD findet: Kleine Kinder brauchen vor allem ihre Eltern.

Das Programm begründet die Forderung damit, dass Kinder unter drei Jahren vor allem eine verlässliche Bezugsperson brauchen, am besten Mutter oder Vater. Kleine Kinder hätten ein Recht auf Erziehung in der Familie statt in Ganztagskrippen. Die Betreuung durch die Eltern erhalte aus Sicht der AfD die körperliche und seelische Gesundheit der Kinder.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Der Staat muss die elterliche Betreuung genauso finanziell unterstützen wie Kitas und Tagesmütter.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Staat soll eine zusätzliche Geldleistung für selbst betreuende Eltern zahlen.

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Betreuung von Kleinkindern zu Hause durch die Eltern soll gegenüber der Krippe aufgewertet werden, was dem klassischen Familienmodell entspricht.

Elternrechte in der Landesverfassung verankern

Die AfD will das Erziehungsrecht der Eltern ausdrücklich in die hessische Verfassung aufnehmen. Sie sieht in den 2018 verankerten Kinderrechten einen Weg für den Staat, in Familien einzugreifen.

Die AfD will die Rechte der Eltern in die Verfassung von Hessen schreiben. Dort stehen seit 2018 Kinder-Rechte. Die AfD fürchtet: Der Staat mischt sich dadurch in Familien ein. Eltern sollen zuerst für die Erziehung zuständig sein.

Geplant ist ein neuer Absatz 1a in Artikel 11 der Landesverfassung. Er soll festhalten, dass Pflege und Erziehung der Kinder natürliches Recht und vorrangige Pflicht der Eltern sind. Das Programm verweist dazu auf Artikel 6 des Grundgesetzes. Die AfD kritisiert, die Kinderrechte seien 2018 zusammen mit anderen Änderungen wie der Streichung der Todesstrafe zur Abstimmung gestellt worden. Sie befürchtet staatliche Eingriffe bis hin zur Wegnahme von Kindern.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Um die Rechte der Kinder gegen einen übergriffigen Staat zu schützen, wollen wir deshalb die Elternrechte in die Landesverfassung schreiben.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Der Vorrang der elterlichen Erziehung soll gegenüber den Kinderrechten in der Landesverfassung betont werden.

Baby-Begrüßungsgeld für deutsche Eltern einführen

Die AfD will für jedes neugeborene Kind ein Begrüßungsgeld zahlen, um mehr Geburten anzuregen. Voraussetzung ist die deutsche Staatsbürgerschaft. Außerdem müssen Mutter und Vater ihren Hauptwohnsitz schon ein Jahr oder länger in Hessen haben.

Die AfD will Eltern Geld für jedes neue Baby geben. Das soll ein Anreiz für mehr Kinder sein. Die Eltern müssen Deutsche sein. Sie müssen seit einem Jahr in Hessen wohnen. Das Geld kommt in zwei Teilen.

Die Summe soll in zwei Raten fließen: die erste Hälfte nach der Geburt, die zweite zum dritten Geburtstag des Kindes. Das Programm verweist auf 61.000 Geburten in Hessen im Jahr 2021 und spricht von einem Geburtendefizit. Dieses müsse ausgeglichen werden, um Wohlstand und Kulturtradition zu bewahren. Zusätzlich soll die Landesregierung Familien spürbar entlasten, besonders wegen der Energiekrise. Ein Kind dürfe kein Armutsrisiko sein.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Als Anreiz für mehr Kinder werden wir ein Baby-Begrüßungsgeld für jedes Kind einführen“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Es soll eine neue staatliche Geldleistung für Eltern geschaffen werden, die es bisher im Land nicht gibt.

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Leistung soll gezielt Geburten fördern und wird mit dem Erhalt der Kulturtradition begründet.

  • Migrationeher restriktiv

    Die Leistung wird an die deutsche Staatsbürgerschaft geknüpft und schließt Eltern ohne deutschen Pass aus.

Freien Eintritt in Kulturstätten für Kinder einführen

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sollen Museen, Burgen, Schlösser und Kulturdenkmäler kostenlos besuchen können, wenn ein Erziehungsberechtigter sie begleitet. Die AfD will so die nächste Generation an das kulturelle Erbe Hessens heranführen.

Kinder bis 16 Jahre sollen keinen Eintritt zahlen. Das gilt für Museen, Burgen und Schlösser. Ein Elternteil muss dabei sein. Die AfD will, dass Kinder die Geschichte von Hessen kennenlernen.

Das Programm begründet die Forderung damit, dass hohe Eintrittspreise viele Eltern abschrecken. Geschichte und Traditionen würden in den Familien weitergegeben. Der Besuch historischer Orte gehöre aus Sicht der AfD zum Erhalt der Kultur.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Wir fordern deshalb kostenlosen Eintritt in Museen, Burgen, Schlössern, Kulturdenkmälern für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eintrittsgelder sollen für Kinder entfallen, die Kosten trüge die öffentliche Hand.

Kitas und Mittagessen in Schulen kostenfrei machen

Die AfD will Krippen und Kindergärten schon ab dem ersten Kind gebührenfrei machen. Auch das Mittagessen in Kitas und an allen Schulen soll nichts kosten.

Krippen und Kindergärten sollen für Eltern kostenlos sein. Das soll schon für das erste Kind gelten. Auch das Mittagessen in Kita und Schule soll nichts kosten. Das Essen soll gesund sein und gut schmecken.

Die Partei begründet dies damit, dass Rente und Gesundheitswesen auf künftige Beitragszahler angewiesen sind und die Kosten für Kinder gerechter verteilt werden sollen. Die Mahlzeiten sollen ausgewogen, schmackhaft und nahrhaft sein. Zudem verlangt das Programm einen kindgerechten Betreuungsschlüssel und gut ausgebildetes Personal.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Wir fordern, dass Krippen und Kindergärten ab dem ersten Kind kostenlos sind.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die bestehende Gebührenfreiheit soll ausgeweitet und das Essen aus öffentlichen Mitteln bezahlt werden.

Familie mit Beruf und Studium besser vereinbaren

Die AfD will flexiblere Arbeitszeiten, mehr Arbeit von zu Hause und betriebsnahe Kinderbetreuung fördern. An Hochschulen soll das Kita-Angebot wachsen, und Studierende mit Kind sollen mehr Hilfen erhalten.

Eltern sollen Arbeit und Familie besser verbinden können. Die AfD will flexible Arbeitszeiten und mehr Arbeit von zu Hause. Betriebe sollen Kinder-Betreuung anbieten. An Hochschulen soll es mehr Kita-Plätze geben. Mütter sollen nach der Erziehungszeit leicht in den Beruf zurückkehren.

Mütter sollen keine Nachteile haben, wenn sie pro Kind drei bis vier Jahre für die Erziehung aufwenden; Arbeitgeber sollen die rasche Rückkehr in den Beruf ermöglichen. Die betriebliche Betreuung soll für Kinder über drei Jahren gefördert werden. Für Studierende und Auszubildende nennt das Programm Kredite, Hilfe bei der Wohnungssuche, Kinderbetreuung und einen Kinderzuschuss beim BAföG. Hinzu kommen flexiblere Studien- und Ausbildungsverläufe sowie ein leichterer Zugang zum Fernstudium.

Originalzitat anzeigen (Seite 14)
„Verstärkte Flexibilisierung der täglichen Arbeitszeit, insbesondere für junge Familien“
Seite 14 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet die Förderung der Erwerbstätigkeit von Eltern mit dem Schutz einer mehrjährigen Erziehungszeit der Mutter.

Christliche Bräuche in Kitas erhalten

Die AfD will christliche und abendländische Bräuche an allen Kitas beibehalten und fördern. Sie begründet das damit, dass immer weniger Kinder und Jugendliche deren Bedeutung und Herkunft kennen.

In Kitas sollen christliche Bräuche bleiben. Die AfD will diese Bräuche fördern. Sie sagt: Viele Kinder kennen die Bedeutung nicht mehr.

Das Programm beruft sich auf Umfragen, nach denen das Wissen über christliche Traditionen bei jungen Menschen abnimmt. Die Bräuche gelten der AfD als pädagogisch wertvoll. Die Förderung soll für sämtliche Kitas gelten.

Originalzitat anzeigen (Seite 14)
„Deshalb werden wir für die Beibehaltung und Förderung solch pädagogisch wertvoller, abendländischer und christlicher Bräuche an allen Kitas sorgen.“
Seite 14 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Christliche Traditionen sollen in allen Kitas gezielt gepflegt werden, was auf die Bewahrung überlieferter Werte zielt.

Schutz ungeborenen Lebens in der Beratung voranstellen

Die AfD will, dass der Schutz des ungeborenen Lebens das wichtigste Ziel der Schwangerschaftskonfliktberatung ist. Auskunft über Ärzte und Kliniken für einen Abbruch sollen Frauen erst nach einer intensiven Beratung erhalten. Opfer von Vergewaltigung oder Missbrauch sollen ohne Hürden Zugang zu einem Abbruch haben.

Die AfD will ungeborene Kinder schützen. Das soll das wichtigste Ziel in der Beratung für Schwangere sein. Erst nach der Beratung sollen Frauen erfahren, wo ein Abbruch möglich ist. Nach einer Vergewaltigung soll ein Abbruch ohne Hürden möglich sein.

Schwangere in sozialen Notlagen sollen unbürokratisch über Alternativen zum Abbruch beraten werden. Das Programm verlangt, dass weder beratende Ärztinnen, Ärzte und Einrichtungen noch die Frauen, die sich beraten lassen, diskriminiert werden. Ein aus Sicht der AfD leichtfertiger Umgang mit Schwangerschaftsabbrüchen soll verhindert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Die AfD Hessen steht klar für den Schutz ungeborenen Lebens. Dies muss in der Schwangerschaftskonfliktberatung vordringlichstes Ziel sein.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Beratung soll stärker auf den Lebensschutz ausgerichtet und der Zugang zu Informationen über Abbrüche an sie gebunden werden, was den heutigen Stand in konservative Richtung verschiebt.

Was sagen die anderen Parteien zur Familie?

Alle Programme in Hessen im Vergleich