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Grüne zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „Stabil in bewegten Zeiten. Baden-Württemberg kann es.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 87 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Außenpolitikausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 1 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Innovationscampus für Sicherheit und Verteidigung aufbauen

Die Grünen wollen einen neuen Innovationscampus zu Sicherheit und Verteidigung aufbauen, dessen Schwerpunkt auf Luft- und Raumfahrt liegt. Begründet wird das damit, dass Infrastruktur im Weltraum für ein sicheres und eigenständiges Europa nötig sei.

Die Grünen wollen einen neuen Forschungs-Standort aufbauen. Dort geht es um Sicherheit und Verteidigung. Im Mittelpunkt stehen Luftfahrt und Raumfahrt. Die Partei sagt: Europa braucht eigene Technik im Weltraum.

Der Campus soll sich vor allem mit Luft- und Raumfahrt befassen. Als Beispiele für weltraumgestützte Infrastruktur nennt das Programm Navigation, Kommunikation und Erdbeobachtung. In die Sicherheits- und Verteidigungsforschung sollen auch Geistes- und Sozialwissenschaften einbezogen werden. Die Materialwissenschaft soll als weitere Schlüsseltechnologie hinzukommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Der neue Innovationscampus „Sicherheit und Verteidigung“ wird sich auf Luft- und Raumfahrt als zentrales Element konzentrieren.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Das Land soll Verteidigungsforschung mit einem eigenen Campus ausbauen, was militärische und sicherheitstechnische Fähigkeiten schrittweise stärkt.

Entwicklungspolitik und faire Beschaffung stärken

Die Grünen wollen die Entwicklungspolitik des Landes fortführen und die Zivilgesellschaft darin finanziell und strukturell besser absichern. Öffentliche Beschaffung soll ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Standards folgen, und die Partnerschaft mit Burundi soll wachsen.

Das Land soll ärmeren Ländern weiter helfen. Vereine und Gruppen, die dabei mitarbeiten, sollen mehr Sicherheit und Geld bekommen. Ämter sollen fair hergestellte Waren kaufen. Jugendliche aus Baden-Württemberg und Burundi sollen sich öfter treffen.

Zivilgesellschaftliche Organisationen sollen mehr Mitsprache in der Landespolitik erhalten und leichter an Fördermittel kommen. Die Grünen wollen, dass der Bund das Eine-Welt-Promotor*innen-Programm weiter mitfinanziert, und das interkulturelle Promotor*innen-Programm weiterentwickeln. Die Landesverwaltung soll bei fairer Beschaffung Vorbild sein; Kommunen sollen Beratung und besseren Zugang zu passenden Anbietern bekommen. Mit Burundi soll vor allem der Jugendaustausch wachsen, die Académie de l’Amitié soll weiterlaufen.

Originalzitat anzeigen (Seite 86)
„Wir Grüne setzen uns in Baden-Württemberg dafür ein, zivilgesellschaftliche Akteur*innen strukturell und finanziell besser abzusichern“
Seite 86 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Diplomatie zuerst

    Der Ausbau von Entwicklungszusammenarbeit, Partnerschaften und fairer Beschaffung setzt auf zivile Mittel der internationalen Politik.

Was sagen die anderen Parteien zur Außen- und Verteidigungspolitik?

Alle Programme in Baden-Württemberg im Vergleich