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parteiprogramm

CDU zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „Agenda der Zuversicht. Unser Land in guten Händen.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 57 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 2 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Rüstungsindustrie und Dual-Use-Forschung fördern

Die CDU will Baden-Württemberg als Standort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie stärken und dafür werben. Die Trennung zwischen ziviler und militärischer Forschung soll aufgehoben werden. Das Programm versteht dies als Beitrag zur Verteidigung und zur industriellen Souveränität.

Im Land gibt es viele Firmen für Rüstung. Die CDU will diese Firmen unterstützen. Forschung für Militär und für zivile Zwecke soll nicht mehr getrennt sein. Das soll auch Arbeits-Plätze sichern.

Für Forschung, Entwicklung und Produktion in der Verteidigungsbranche sollen gute Bedingungen geschaffen werden. Neuansiedlungen und Erweiterungen von Standorten will die CDU politisch und in der Verwaltung koordinieren und unterstützen. Unternehmen sollen Chancen bei Dual-Use-Gütern nutzen, also bei Produkten, die sich zivil wie militärisch verwenden lassen. Die CDU erwartet davon Wertschöpfung und Hightech-Arbeitsplätze.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„Die ideologische Trennung zwischen ziviler und militärischer Forschung und Entwicklung muss fallen.“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Die Förderung der Rüstungsindustrie und das Ende der Trennung von ziviler und militärischer Forschung stärken die militärische Leistungsfähigkeit.

Bundeswehrgesetz für Baden-Württemberg schaffen

Die CDU will ein „Bundeswehrgesetz Baden-Württemberg“ einführen, das Vorhaben der Bundeswehr und des Zivilschutzes von bestimmten Vorschriften ausnimmt. Damit sollen Maßnahmen für die Verteidigungsfähigkeit schneller umgesetzt werden.

Die CDU will ein eigenes Bundeswehr-Gesetz für das Land. Projekte der Bundeswehr sollen dann schneller gehen. Für sie sollen manche Regeln nicht gelten. Das Land soll auch den Tag der Bundeswehr feiern.

Das Programm stellt die Verteidigung unter das Motto „Vorfahrt“ und begründet das mit der sicherheitspolitischen Lage. Das Landesgesetz soll unter anderem Bereichsausnahmen enthalten, also Ausnahmen von sonst geltenden Regeln für Projekte von Bundeswehr und Zivilschutz. Außerdem will die CDU die Verbindung zwischen Bundeswehr, verbündeten Streitkräften und Gesellschaft ausbauen. Der Tag der Bundeswehr und der Veteranentag sollen auch im Land begangen werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Bereichsausnahmen für Projekte der Bundeswehr und des Zivilschutzes umsetzen“
Seite 36 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst

    Ein neues Landesgesetz soll Bundeswehrprojekte durch Ausnahmen beschleunigen, was militärische Stärke gegenüber heute schrittweise priorisiert.

Was sagen die anderen Parteien zur Außen- und Verteidigungspolitik?

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