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Grüne zu Gleichstellung und Vielfalt

Aus dem Programm „Stabil in bewegten Zeiten. Baden-Württemberg kann es.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 87 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gleichstellung und Vielfalt

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Sicherheit und Ordnung zuerst (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 1 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1,2), aus 11 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich progressiv, 9 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen

Die Grünen wollen, dass mehr Frauen erwerbstätig sein können und die Lohnlücke zu Männern kleiner wird. Als wichtigen Baustein nennt das Programm die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die es auch als Standortvorteil gegen den Fachkräftemangel sieht.

Die Grünen wollen, dass mehr Frauen arbeiten können. Frauen sollen so viel verdienen wie Männer. Familie und Beruf sollen besser zusammenpassen. Dafür soll es mehr Betreuung für Kinder geben.

Die Partei verweist auf bestehende Landesprogramme wie die Kontaktstellen Frau und Beruf, „Spitzenfrauen BW“ und das Netzwerk Teilzeitausbildung. Sie will Modellprojekte für Arbeitszeitmodelle fördern, die sich an Lebensphasen orientieren, sowie für Pflegezeitregelungen. Kinder- und Ganztagsbetreuung sollen ausgebaut werden. Hinzu kommen Mentorinnenprogramme für die Karriereförderung und die Förderung von Teilzeitmodellen. Auch die Hochschulen sollen verlässlich finanziert bleiben, um den Bedarf an akademischen Fachkräften zu decken.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„In Zukunft wollen wir insbesondere die Möglichkeiten zur Erwerbsbeteiligung von Frauen weiter verbessern und die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern verringern.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Mehr Erwerbsbeteiligung von Frauen und eine kleinere Lohnlücke treiben die Gleichstellung schrittweise voran.

Nachwuchs und Chancengleichheit in der Wissenschaft stärken

Die Grünen wollen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehr Sicherheit und Mitsprache geben und den Frauenanteil bei Professuren und Hochschulleitungen weiter erhöhen. An Hochschulen wollen sie Diskriminierung entgegentreten.

Junge Forscher haben oft nur Verträge für kurze Zeit. Die Grünen wollen ihnen mehr Sicherheit geben. Mehr Frauen sollen Professorin werden. An Hochschulen soll niemand benachteiligt werden.

Nachwuchsforschende sollen in der akademischen Selbstverwaltung eine stärkere Stimme bekommen. Der „Preis für mutige Wissenschaft“ soll weiterentwickelt werden, um risikobereite Forschung sichtbarer zu machen. Das „Margarete von Wrangell“-Programm hält Frauen zwischen Promotion und Professur in der Wissenschaft; der Frauenanteil soll weiter steigen. Die Partei wendet sich an Hochschulen gegen Antisemitismus, Rassismus, Ableismus und Queerfeindlichkeit. Hochschulräume sollen zudem stärker mehrfach genutzt und in die Stadtentwicklung eingebunden werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 21)
„Wir werden Forschungseinrichtungen dabei unterstützen, Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen mehr Sicherheit und Freiheit zu geben.“
Seite 21 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Frauenanteil in Professuren soll weiter steigen und Antidiskriminierung an Hochschulen gestärkt werden, was Gleichstellung schrittweise ausbaut.

Schulen für queere Schüler*innen sicherer machen

Die Grünen wollen Lehrkräfte in der Ausbildung stärker für die Lebenswirklichkeit queerer Kinder und Jugendlicher sensibilisieren. Zusammen mit Bildungsträgern aus der queeren Community soll eine Schulkultur entstehen, in der sich diese Schülerinnen und Schüler sicher und akzeptiert fühlen.

Queere Menschen sind zum Beispiel schwul, lesbisch oder trans. Die Grünen wollen: Lehrer lernen mehr über queere Schüler. Niemand soll in der Schule ausgegrenzt werden. Queere Schüler sollen sich in der Schule sicher fühlen.

Das Programm verweist auf die Leitperspektive zu Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt im Bildungsplan von 2016. Künftig sollen Lehrkräfte lernen, im Unterricht und im Schulalltag ohne Diskriminierung auf die Anliegen queerer Jugendlicher und Kinder einzugehen. Bildungsträger aus der Community sollen daran mitwirken.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„In der Ausbildung von Lehrkräften wollen wir künftig mehr Bewusstsein für die Lebensrealitäten queerer Schüler*innen schaffen.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt soll in Lehrerausbildung und Schulkultur stärker verankert werden.

Erstakademiker fördern, Rollenbilder bei Berufswahl abbauen

Die Grünen wollen eigene Beratungsangebote für Menschen schaffen, die als Erste ihrer Familie ein Studium aufnehmen. Zugleich sollen mehr Frauen für MINT-Studiengänge und das Handwerk sowie mehr Männer für den Hebammenberuf gewonnen werden.

Manche Menschen studieren als Erste in ihrer Familie. Die Grünen wollen sie besonders beraten. Mehr Frauen sollen Technik und Natur-Wissenschaften studieren. Auch im Handwerk soll es mehr Frauen geben.

Die Beratung soll auf Erstakademikerinnen und Erstakademiker zugeschnitten sein, weil sie nach Ansicht der Partei besonderen Rückhalt brauchen. Für MINT-Fächer sollen schon Schülerinnen begeistert werden. Geschlechterstereotype bei der Berufswahl sollen in männlich wie weiblich geprägten Berufen abgebaut werden, etwa über das Projekt „Frauen im Handwerk“. Eine landesweite Kampagne soll Männer für den Hebammenberuf ansprechen.

Originalzitat anzeigen (Seite 38)
„Wir wollen gezielt Menschen unterstützen, die als erstes in ihrer Familie studieren.“
Seite 38 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Geschlechterrollen bei Berufs- und Studienwahl sollen durch Kampagnen und Beratung schrittweise aufgebrochen werden.

Paragraf 218 streichen, Zugang zu Abbrüchen sichern

Die Grünen wollen sich im Bund dafür einsetzen, den Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch zu nehmen. Im Land soll es überall einen gesicherten und zeitnahen Zugang zu Abbrüchen geben, und die Schwangerenberatung soll ausgebaut werden.

Ein Schwangerschafts-Abbruch steht heute im Straf-Gesetz. Die Grünen wollen das ändern. Frauen sollen selbst über ihren Körper entscheiden. Überall im Land soll es Ärzte für einen Abbruch geben. Die Beratung für Schwangere soll besser werden.

Die Schwangerenberatung soll alle Fragen der Familienplanung abdecken. Ungewollt Schwangere sollen rasch fachliche Informationen zu operativen und medikamentösen Abbrüchen bekommen. Die Partei begründet die Forderungen mit dem Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper. Die Streichung der Strafvorschrift ist Bundesrecht, weshalb die Grünen dies auf Bundesebene verfolgen wollen.

Originalzitat anzeigen (Seite 64)
„setzen wir uns auf Bundesebene für die Abschaffung der Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch ein“
Seite 64 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftdeutlich progressiv

    Der Schwangerschaftsabbruch soll ganz aus dem Strafrecht fallen, was die heutige Rechtslage grundlegend in Richtung Selbstbestimmung ändert.

Frauenhäuser ausbauen und queeres Leben schützen

Die Grünen wollen eine flächendeckende Versorgung mit Frauenhäusern erreichen und die Istanbul-Konvention gegen Gewalt an Frauen umsetzen. Die Gleichstellung aller Geschlechter soll vorangetrieben und der Schutz queerer Menschen verbessert werden.

Frauen-Häuser schützen Frauen vor Gewalt. Die Grünen wollen überall im Land genug davon. Alle Geschlechter sollen gleiche Chancen haben. Auch queere Menschen sollen besser geschützt werden.

Das Programm verweist auf die Gleichstellungsstrategie des Landes, die sich auf Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur insgesamt erstreckt. Genannt werden bestehende Beratungsstellen bei häuslicher und sexualisierter Gewalt, die Kampagne „nachtsam“ für Sicherheit im Nachtleben und die Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit. In Kommunen und Einrichtungen des Landes seien die Chancengleichheits-Beauftragten gestärkt worden. Die Istanbul-Konvention ist ein Abkommen des Europarats zum Schutz von Frauen vor Gewalt.

Originalzitat anzeigen (Seite 71)
„Eine flächendeckende Versorgung bleibt aber eine Herausforderung, die wir künftig kraftvoll angehen.“
Seite 71 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Gleichstellung, Gewaltschutz für Frauen und der Schutz queerer Menschen sollen innerhalb bestehender Strukturen ausgebaut werden.

Chancengleichheitsgesetz novellieren, Gleichstellung verbindlicher machen

Die Grünen wollen das Chancengleichheitsgesetz des Landes überarbeiten, damit Gleichstellung wirksamer und verbindlicher wird. Sie treten für gleiche Bezahlung und mehr Frauen in Führungspositionen ein.

Frauen und Männer sollen gleiche Chancen haben. Dafür soll ein Landes-Gesetz strenger werden. Frauen sollen für gleiche Arbeit gleich viel Geld bekommen. Mehr Frauen sollen Chefin werden.

In Kommunen und Einrichtungen des Landes sollen die Chancengleichheits-Beauftragten mehr Gewicht bekommen. Ein landesweites Monitoring soll zeigen, wie weit die Istanbul-Konvention umgesetzt ist. Fachberatungsstellen zu Prostitution und Menschenhandel sollen gestärkt, Ausstiegswohnungen gefördert und Programme für betroffene Frauen unterstützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 74)
„Wir setzen uns für eine Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes ein, um Gleichstellung noch wirksamer und verbindlicher zu gestalten.“
Seite 74 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Verbindlichere Gleichstellungsregeln und stärkere Beauftragte bauen die bestehende Gleichstellungspolitik schrittweise aus.

Rechte queerer Menschen und Regenbogenfamilien absichern

Die Grünen wollen die sexuelle Identität als Diskriminierungsmerkmal ins Grundgesetz aufnehmen und das Familien- und Abstammungsrecht modernisieren, damit Regenbogenfamilien rechtlich abgesichert sind. Bestehende Strukturen für queere Menschen im Land sollen weiterentwickelt und dauerhaft finanziert werden.

Queere Menschen sollen besser geschützt sein. Das Grundgesetz soll verbieten, Menschen wegen ihrer sexuellen Identität zu benachteiligen. Familien mit zwei Müttern oder zwei Vätern sollen gleiche Rechte bekommen. Beratung soll es auch auf dem Land geben.

Der Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ und das Queere Netzwerk BW sollen langfristig gesichert werden. Weil Christopher Street Days laut Programm zunehmend von Rechtsextremen gestört werden, soll beim Landesamt für Verfassungsschutz eine Ansprechperson entstehen. Beratungsangebote für queere Jugendliche sollen besonders im ländlichen Raum verlässlich finanziert werden. In Erstaufnahmestellen soll mit queeren Geflüchteten sensibel umgegangen werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 75)
„Wir setzen uns deshalb weiterhin dafür ein, die sexuelle Identität in Artikel 3 des Grundgesetzes als Diskriminierungsverbot aufzunehmen.“
Seite 75 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftdeutlich progressiv

    Eine Grundgesetzänderung zugunsten der sexuellen Identität und die Öffnung des Abstammungsrechts für neue Familienformen würden die Rechtslage grundlegend in progressive Richtung ändern.

Frauen besser vor Gewalt schützen

Die Grünen wollen Gewalt gegen Frauen mit Prävention und Strafverfolgung bekämpfen. Sie fordern vom Bund einen eigenen Straftatbestand für Femizide, setzen auf elektronische Fußfesseln und wollen genügend Frauenhäuser und Beratungsstellen im ganzen Land sicherstellen.

Frauen und Mädchen sollen besser vor Gewalt geschützt sein. Manche Täter töten eine Frau, weil sie eine Frau ist. Dafür soll es ein eigenes Gesetz mit Strafen geben. Gefährliche Täter sollen eine Fuß-Fessel tragen. Es soll genug Frauen-Häuser geben.

Geplant sind ein landesweites Monitoring geschlechtsspezifischer Gewalt, verbindliche Täterprogramme und Bildungsangebote zu gewaltfreien Rollenbildern. Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sollen regelmäßig fortgebildet werden; eine kostenlose, vertrauliche Spurensicherung nach sexualisierter Gewalt wird landesweit angestrebt. Das Gewalthilfegesetz des Bundes soll umgesetzt und mobile Hilfen sollen ausgebaut werden. Schutzangebote sollen für Menschen mit Behinderungen barrierefrei sein. Auch digitale Gewalt, einschließlich KI-erzeugter strafbarer Inhalte, soll konsequent aufgedeckt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 75)
„Wir fordern vom Bund die Einführung eines eigenständigen Straftatbestands für Femizide.“
Seite 75 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

    Ein neuer eigener Straftatbestand für Femizide und der Einsatz elektronischer Fußfesseln erweitern Strafrecht und Überwachungsbefugnisse deutlich.

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Ausbau von Schutz- und Beratungsangeboten gegen geschlechtsspezifische Gewalt stärkt Gleichstellung und Selbstbestimmung von Frauen schrittweise.

Gleichbehandlungsgesetz und Antidiskriminierungsarbeit stärken

Die Grünen wollen mit einem Gleichbehandlungsgesetz vor Diskriminierung durch staatliche Stellen schützen. Antidiskriminierungsprojekte und Beratungsstellen sollen verlässlich finanziert und ein Präventionsnetzwerk gegen Hasskriminalität aufgebaut werden.

Niemand soll von Behörden schlechter behandelt werden. Dafür soll es ein starkes Gesetz geben. Beratungs-Stellen gegen Benachteiligung sollen sicher Geld bekommen. Ein Netzwerk soll Hass-Taten vorbeugen.

Die Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit soll weiter ausgebaut werden; sie berät, bildet, schätzt Gefährdungen ein und dokumentiert Vorfälle. Maßnahmen gegen Diskriminierung sollen intersektional angelegt sein, also Mehrfachbenachteiligung berücksichtigen. Das Programm wendet sich gegen Hass, Hetze und Gewalt im Netz wie außerhalb.

Originalzitat anzeigen (Seite 75)
„Mit einem starken und wirksamen Gleichbehandlungsgesetz schaffen wir Sicherheit im Umgang mit staatlichen Behörden.“
Seite 75 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Ein wirksameres Gleichbehandlungsgesetz und mehr Förderung für Antidiskriminierungsarbeit bauen den Schutz von Vielfalt schrittweise aus.

Jüdisches Leben schützen, Dialog der Religionen fördern

Die Grünen wollen jüdisches Leben schützen, die Aufklärung über Antisemitismus an Schulen verstärken und dauerhafte Beratungsstellen gegen Antisemitismus sichern. Die Islamberatung Baden-Württemberg soll zur zentralen Ansprechstelle für muslimische Gemeinden werden.

Jüdische Menschen sollen ohne Angst leben können. Schulen sollen mehr über Juden-Hass aufklären. Es soll feste Beratungs-Stellen geben. Für muslimische Gemeinden soll es eine zentrale Ansprech-Stelle geben.

Das Programm versteht Religionsfreiheit auch als Freiheit, keiner Religion oder Weltanschauung anzugehören. Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit sollen bekämpft, der Austausch zwischen den Religionen soll gefördert werden. Mit den jüdischen Gemeinden wollen die Grünen im Gespräch bleiben. Den Bedarf an Beratung nach antisemitischen Übergriffen sehen sie seit dem 7. Oktober 2023 als hoch an.

Originalzitat anzeigen (Seite 76)
„Wir wollen die Aufklärung über Antisemitismus in den Schulen stärken und den Dialog und Austausch mit Israel fördern.“
Seite 76 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Ausbau von Beratung, Aufklärung und Dialog mit religiösen Minderheiten fördert schrittweise eine vielfältige Gesellschaft.

Was sagen die anderen Parteien zu Gleichstellung und Vielfalt?

Alle Programme in Baden-Württemberg im Vergleich