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Grüne zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Stabil in bewegten Zeiten. Baden-Württemberg kann es.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 87 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Verbraucherschutz und Verbraucherzentrale stärken

Die Grünen wollen die Verbraucherzentrale gut finanzieren, Sammelklagen stärken und den digitalen Verbraucherschutz verbessern. Dazu gehört eine Bundesratsinitiative, die auch Online-Marktplätze wie Temu oder Shein strenger regeln soll.

Die Grünen wollen Käufer besser schützen. Die Verbraucher-Zentrale soll genug Geld bekommen. Sie berät Menschen bei Problemen mit Firmen. Für Online-Händler wie Temu oder Shein soll es strengere Regeln geben.

Auch das Zentrum für europäischen Verbraucherschutz in Kehl soll mehr Geld erhalten. Mit allen Beteiligten soll ein neues Konzept für Verbraucherbildung entstehen, das unabhängig von Wirtschaftsinteressen ist und vom zuständigen Ministerium geleitet wird. Die Bundesratsinitiative soll rechtliche Lücken schließen, die der digitale Fairnesscheck der EU-Kommission aufgezeigt hat. Die aufsuchende Verbraucherarbeit im Wohnumfeld soll fortgesetzt werden; geprüft wird ihre Einbindung in das Programm „Quartier 2030“.

Originalzitat anzeigen (Seite 48)
„Wir starten eine Bundesratsinitiative zur Umsetzung der zentralen Ergebnisse des digitalen Fairnesschecks.“
Seite 48 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Strengere Regeln für Online-Märkte und mehr öffentliche Mittel für Verbraucherberatung bedeuten mehr Regulierung.

Sportstätten modernisieren und Solidarpakt Sport verlängern

Die Grünen wollen Hallen, Bäder und Sportplätze mit einem Landesprogramm modernisieren und den Solidarpakt Sport verlängern. Die Übungsleiterpauschale soll in der kommenden Wahlperiode erneut steigen.

Die Grünen wollen Sport-Hallen, Schwimm-Bäder und Sport-Plätze erneuern. Sport-Vereine bekommen weiter Geld vom Land. Trainer im Ehrenamt sollen mehr Geld bekommen. Kinder sollen sicher schwimmen lernen können.

Das Programm „Sportstätten fit 2032“ soll Anlagen energiesparend, barrierefrei und widerstandsfähig gegen Klimafolgen machen. Der Solidarpakt Sport ist die Vereinbarung des Landes mit dem organisierten Sport über dessen Förderung. Bäder sollen gesichert werden, und Schulen sowie Vereine sollen Hilfe beim Schwimmunterricht bekommen. Ehrenamtliche im Sport sollen weniger Bürokratie haben. Das Programm beschreibt Sportstätten als Orte, an denen Menschen verschiedener Herkunft und Milieus zusammenkommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 72)
„Mit einem landesweiten Programm „Sportstätten fit 2032“ wollen wir Hallen, Bäder und Sportplätze modernisieren – energieeffizient, barrierefrei und klimaresilient.“
Seite 72 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein neues Modernisierungsprogramm und die verlängerte Sportförderung bedeuten zusätzliche öffentliche Investitionen.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Sportstätten sollen energieeffizient und klimaresilient saniert werden, was den Klimaschutz im Gebäudebestand schrittweise voranbringt.

Sport in Schule, Verein und Spitze fördern

Die Grünen wollen Bewegung im Schulalltag verankern und Schulen im Ganztag enger mit Sportvereinen verbinden. Große Sportereignisse sollen an Nachhaltigkeitsstandards geknüpft werden, und Sport soll für alle Gruppen zugänglich sein.

Kinder sollen sich jeden Tag bewegen. Schulen sollen dafür mit Sport-Vereinen zusammenarbeiten. Große Sport-Feste sollen die Umwelt schonen. Alle Menschen sollen Sport machen können.

Das Programm sieht feste Bewegungszeiten an Schulen und einfachere Förderanträge vor. Investitionen in große Sportereignisse sollen an soziale, wirtschaftliche und ökologische Standards gebunden sein; für An- und Abreise sollen Mobilitätskonzepte mit Bahn, Nahverkehr und Veranstaltern entstehen. Die Stadionallianzen zwischen Clubs, Fanprojekten, Behörden und Polizei sollen bleiben und weiterentwickelt werden. Im Spitzensport sollen duale Karrieren durch Beratung und Partnerschaften mit Hochschulen und Betrieben gestützt werden. Hinzu kommen Angebote für Menschen mit Behinderungen, für Mädchen und Frauen sowie gute Bedingungen für E-Sport.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„Wir stärken bewegungsfreundliche Schulen, fördern feste Bewegungszeiten und vertiefen im Ganztag die Kooperation mit Vereinen, damit verlässliche Wege in den organisierten Sport entstehen.“
Seite 73 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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