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Freie Wähler zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Bürgernahe Politik mit Sachverstand – Landtagswahlprogramm 2024“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 33 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Ländlichen Raum vorrangig stärken

Die Freien Wähler wollen Gemeinden sowie kleine und mittlere Städte bevorzugt mit Geld und Kapazitäten ausstatten. Bis 2028 sollen Mobilfunk überall und Glasfaser vollständig verfügbar sein. Planungs- und Bauvorschriften sollen deutlich einfacher werden.

Die Freien Wähler wollen Dörfer und kleine Städte stärken. Diese sollen zuerst mehr Geld bekommen. Bis 2028 soll es überall Handy-Empfang und schnelles Internet geben. Bauen und Planen soll einfacher werden. Die Zahl der Wölfe soll klar geregelt werden.

Nach Darstellung des Programms wurde der ländliche Raum seit 1989 vernachlässigt, während sich die Politik auf Dresden und Leipzig konzentrierte. Die Stärkung soll Wirtschaft, Versorgung, Bildung, Infrastruktur und Bürgerbeteiligung umfassen und zugleich die großen Städte entlasten. Einfachere Planungs- und Bauregeln sollen Infrastrukturvorhaben schneller und billiger machen. Bergbau und Rohstoffgewinnung sollen unter Beachtung des Umweltschutzes gefördert werden, um Arbeitsplätze zu schaffen. Hinzu kommen Unterstützung für den biologischen Anbau und eine klare Regulierung der Wolfsbestände.

Originalzitat anzeigen (Seite 16)
„Gemeinden, kleine und mittlere Städte müssen also vorrangig mit Geld und Kapazitäten gestärkt werden.“
Seite 16 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Versorgung im ländlichen Raum erhalten

Die Freien Wähler wollen Kitas, Schulen, Arztpraxen, Krankenhäuser und Läden auf dem Land erhalten. Sie berufen sich auf den Grundsatz gleichwertiger Lebensbedingungen und fordern dafür mehr Geld vom Land und finanzielle Anreize.

Die Freien Wähler wollen das Leben auf dem Land sichern. Dort soll es weiter Kitas, Schulen, Ärzte und Läden geben. Das Land soll dafür mehr Geld geben. Menschen auf dem Land sollen so gut leben wie in der Stadt.

Das Land soll sich stärker an den Kosten von Kitas und Schulen beteiligen. Ärzte verschiedener Fachrichtungen sollen durch Geld und gute Arbeitsbedingungen für eine Niederlassung gewonnen werden, ergänzt durch Gemeindeschwestern in den Dörfern; Apotheken sollen Anreize für mindestens mobile Angebote erhalten. Die Kreißsäle in Weißwasser und Ebersbach sollen nicht schließen. Private Läden für den täglichen Bedarf sollen staatliche Hilfe bekommen, etwa mietfreie Räume oder Zuschüsse zur Sanierung. Hinzu kommen die Förderung von Vereinen, Erholungsgebieten und Begegnungsstätten in Gebäuden von Gemeinden und Kirchen sowie kommunale Aktionspläne für Barrierefreiheit.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Wir FREIE WÄHLER bekennen uns klar zum Erhalt der Einrichtungen im ländlichen Raum: Kindergärten, Schulen, medizinische Versorgung durch niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Landesgeld, Anreize für Ärzte und Apotheken und staatliche Hilfen für private Läden bauen öffentliche Leistungen schrittweise aus.

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