Ortsbilder, Kulturlandschaft und Denkmäler schützen
Die AfD will die bayerische Kulturlandschaft vor Windrädern, Solarparks und aus ihrer Sicht gesichtsloser Architektur schützen. Ortsbilder und Denkmäler sollen erhalten und eine regionale Baukultur gefördert werden. Eine Lockerung des Denkmalschutzes zugunsten des Klimaschutzes lehnt sie ab.
Die AfD will das Aussehen von Bayern bewahren. Windräder und Solar-Parks sollen die Landschaft nicht verändern. Alte Gebäude sollen besser geschützt werden. Der Denkmal-Schutz soll nicht wegen des Klimas gelockert werden.
Das Programm sieht weiträumige Bebauungspläne vor, die auf das Erscheinungsbild von Dörfern und Städten achten, sowie feste Kriterien für identitätsstiftenden Städtebau bei öffentlichen Ausschreibungen. Förderungen und Beratung für den Denkmalschutz sollen stark ausgebaut und Eigentümer stärker einbezogen werden, damit das Wohnen in geschützten Gebäuden attraktiver wird. Photovoltaik und Fassadendämmung an historischen Gebäuden nennt die AfD als Beispiele für eine Aufweichung, die sie ablehnt. Heimatpfleger und Kreisbaumeister sollen besser qualifiziert und gestärkt werden. Außerdem will die Partei junge Menschen an regionale Bräuche heranführen.
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„Die bayerische Kulturlandschaft wollen wir vor Zerstörungen durch Windräder, Solarparks und eine gesichtslose Architektur bewahren.“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Regionale Baukultur, Brauchtum und überlieferte Ortsbilder sollen stärker bewahrt und gefördert werden, was zur Bewahrung gewachsener Kultur passt.
- Klimaeher Wachstum zuerst
Der Schutz von Landschaft und Denkmälern soll Vorrang vor Windrädern, Solarparks und energetischer Sanierung an historischen Gebäuden haben, was Klimaschutzmaßnahmen einschränkt.