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parteiprogramm

CSU zu Kultur und Medien

Aus dem Programm „Für ein starkes und stabiles Bayern. In Bayern lebt es sich einfach besser.“

Landtagswahl Bayern 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 24 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Kultur und Medien

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Rundfunkbeitrag auf heutigem Stand einfrieren

Die CSU will den Rundfunkbeitrag nicht weiter steigen lassen. Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen ein klares Profil haben und sich deutlich von privaten Anbietern unterscheiden.

Für ARD und ZDF zahlen alle einen Beitrag. Die CSU will, dass dieser Beitrag nicht steigt. Die Sender sollen sich klar von privaten Sendern unterscheiden.

Das Programm schreibt dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Schlüsselrolle bei der Pflege kultureller Vielfalt und regionaler Eigenart zu. Die Sendeanstalten sollen sich deutlich von privatem Fernsehen und Radio abgrenzen. Der Beitrag soll auf der aktuellen Höhe bleiben.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Wir wollen die Rundfunkgebühren stabil halten und auf dem jetzigen Niveau einfrieren.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Ein eingefrorener Beitrag begrenzt die Abgabenlast und die Mittel einer öffentlichen Einrichtung.

Was sagen die anderen Parteien zu Kultur und Medien?

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