CO2-Abgabe abschaffen und Energiesteuern senken
Die AfD will die CO2-Abgabe streichen, Energie- und Stromsteuern senken und die Umsatzsteuer auf Energie dauerhaft auf 7 Prozent verringern. Die Preise für Strom, Wärme und Kraftstoffe sollen sich am Weltmarkt orientieren. Das Programm begründet dies mit den Belastungen für Haushalte und der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.
Die AfD will Energie billiger machen. Die CO2-Abgabe soll wegfallen. Das ist ein Aufschlag auf Benzin, Öl und Gas. Die Steuern auf Strom und Energie sollen sinken. Die Umsatz-Steuer auf Energie soll nur noch 7 Prozent betragen.
Das Programm beschreibt Bayern als Industrieland, das preiswerte Energie braucht. Die Energiewende lehnt die AfD ab und verweist auf stark gestiegene Preise seit 2018, auf Betriebsaufgaben im Handwerk und auf abwandernde Industrie. Sie will Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz wieder gleichrangig behandeln. Der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 Prozent soll für Energie generell gelten, wie bei Waren des täglichen Bedarfs. Für diese Ziele will sich die Partei auf allen politischen Ebenen einsetzen.
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„Wir setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, die CO2-Abgabe abzuschaffen, spezielle Energiesteuern und Stromsteuern zu senken“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Markt
Die Abschaffung der CO2-Abgabe und die Senkung der Umsatzsteuer auf Energie von 19 auf 7 Prozent verringern Abgaben um weit mehr als ein Viertel.
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Mit der CO2-Abgabe würde ein zentrales Instrument der Klimapolitik zugunsten niedrigerer Preise entfallen.