Gründungen, Start-ups und Betriebsnachfolge fördern
Die FDP will Unternehmensgründungen und Betriebsübernahmen erleichtern und Hessen zu einem stärkeren Start-up-Standort machen. Geplant sind eine landesweite Gründungsstrategie, mehr Wagniskapital, mehr Gründungsstipendien und eine Gründerkultur an Schulen und Hochschulen.
Die FDP will, dass mehr Menschen eine Firma gründen. Dafür soll es mehr Geld und weniger Bürokratie geben. Schulen sollen das Thema Gründen behandeln. Auch wer einen bestehenden Betrieb übernimmt, soll Hilfe bekommen.
Die Wirtschaftsförderung soll stärker auf Gründer zugeschnitten werden. Für die Übernahme bestehender Betriebe sind eigene Förderprogramme und mehr Beratung gemeinsam mit den Kammern vorgesehen, dazu eine neue Kategorie für Unternehmensnachfolge beim Hessischen Gründerpreis. Gründergeist soll in Lehrplänen, Lehrmaterial und Lehrerausbildung vorkommen, und Scheitern soll nicht mehr als Makel gelten. Das Programm verweist darauf, dass nach Berlin laut EY Start-up-Barometer über 45-mal so viele Investitionen fließen wie nach Hessen.
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„Wir wollen dazu Bürokratie abbauen, digitale Angebote der öffentlichen Verwaltungen stärken, mehr Venture-Capital zur Verfügung stellen, eine landesweite Gründungsstrategie auf den Weg bringen“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Unternehmertum soll durch weniger Bürokratie und bessere Gründungsbedingungen gestärkt werden, auch wenn dafür staatliche Fördermittel eingesetzt werden.