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BSW zur Digitalpolitik

Aus dem Programm „Neustart für Thüringen. Damit sich was ändert. BSW-Landtagswahlprogramm für Thüringen“

Landtagswahl Thüringen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 60 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Digitales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Verwaltung digitalisieren, Posten nach Kompetenz vergeben

Das BSW will die Landesverwaltung personell, technisch und organisatorisch modernisieren und Thüringen zum digitalen Vorreiter machen. Erfolg der Verwaltung soll an erteilten Genehmigungen gemessen werden, Führungsposten sollen nach Kompetenz statt Parteizugehörigkeit besetzt werden.

Die Ämter sollen moderner und digitaler werden. Thüringen soll dabei an der Spitze stehen. Es soll aber weiter Menschen als Ansprech-Partner geben. Ämter sollen Dinge möglich machen. Chefs in Behörden sollen nach Können ausgewählt werden. Das Partei-Buch soll nicht zählen.

Die Verwaltung soll aus Sicht des Programms als „Möglichmacher“ statt als „Verhinderer“ auftreten. Eine umfassende Digitalisierungsstrategie soll Erfahrungen anderer Bundesländer und europäischer Nachbarn wie Estland nutzen. Persönliche Ansprechpartner sollen dort bleiben, wo sie gebraucht werden, und die Kommunikation soll verständlicher werden. Führungspositionen in Landesbehörden sollen nach Kompetenz vergeben werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„Thüringen soll zum digitalen Vorreiter in Deutschland werden.“
Seite 24 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Digitalisierungsoffensive und schnelles Internet überall

Das BSW will eine Digitalisierungsoffensive für kleine und mittlere Unternehmen starten und schnelles Internet in ganz Thüringen ausbauen, auch auf dem Land. Begründet wird das mit einem großen Rückstand bei der Digitalisierung, besonders im Handwerk.

Das BSW will schnelles Internet in ganz Thüringen. Auch Dörfer sollen es bekommen. Alle Schulen sollen schnelles Internet haben. Kleine Firmen sollen Hilfe bei der Digitalisierung bekommen. Dazu gehören Schulungen und Förder-Geld.

Die Offensive umfasst eine KMU-Strategie, Qualifizierung und Weiterbildung im Rahmen des Digitalbonus, Best-Practice-Werkzeuge und eigene Förderinstrumente. Ein Sofortprogramm „Digitalisierung und Innovation“ soll Innovations- und Digital-Hubs vor allem im ländlichen Raum schaffen. Zur digitalen Agenda gehören eine Digitalisierungsstrategie und ein Digitales Kabinett. Der Netzausbau soll durch Anreize, Förderung und eine Stärkung der Thüringer Netkom beschleunigt werden; die Anbindung aller Schulen hat Priorität.

Originalzitat anzeigen (Seite 47)
„Wir fordern leistungsfähige und schnelle Internetanbindungen auch in den ländlichen Gebieten“
Seite 47 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das BSW setzt auf mehr staatliche Förderung und einen gestärkten öffentlichen Netzbetreiber für den Ausbau.

Was sagen die anderen Parteien zur Digitalpolitik?

Alle Programme in Thüringen im Vergleich