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parteiprogramm

AfD zum Wohnen

Aus dem Programm „Unser Land verdient ein Comeback.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 67 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt (+1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Wohneigentum für Familien fördern, Steuern abschaffen

Die AfD will Eltern den Kauf von Wohneigentum erleichtern, indem sich ihre Schulden mit jedem Kind verringern. Zugleich spricht sie sich für die Abschaffung der Grundsteuer und der Erbschaftsteuer aus. Wohneigentum sieht sie als wichtigen Teil der Altersvorsorge.

Die AfD will, dass Familien leichter ein Haus oder eine Wohnung kaufen können. Für jedes Kind sollen die Schulden für den Kauf kleiner werden. Die AfD will auch zwei Steuern abschaffen. Das sind die Grundsteuer und die Erbschaft-Steuer.

Auf Landesebene soll familiengerechter Wohnraum gefördert werden. Beim Eigentumserwerb soll die Schuldsumme der Eltern je Kind sinken. Die Erbschaftsteuer lehnt die AfD ab, weil sie nach ihrer Darstellung ohne Rücksicht auf die finanzielle Lage der Erben anfällt und Vermögen trifft, das schon mehrmals besteuert worden sei. Eigentum gilt im Programm als Altersvorsorge und als etwas, das Eltern meist an ihre Kinder weitergeben möchten.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Grundsteuer halten wir auch die Abschaffung der Erbschaftsteuer“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt

    Grundsteuer und Erbschaftsteuer sollen vollständig wegfallen, was zwei bestehende Steuern auf Vermögen und Besitz abschafft.

Wohneigentum mit Zulage und Steuersenkung fördern

Die AfD will, dass mehr Menschen im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben, auch als Absicherung im Alter. Dafür plant sie eine neue Eigenheimzulage, eine niedrigere Grunderwerbsteuer, absetzbare Bauzinsen und staatlich gestützte Darlehen.

Die AfD will, dass mehr Menschen ein eigenes Zuhause besitzen. Dafür soll es einmal 20.000 Euro vom Staat geben. Die Steuer beim Kauf soll sinken. Der Staat soll auch bei Krediten helfen.

Vorgesehen ist eine Eigenheimzulage von einmalig 20.000 Euro je Antragsteller für selbst bewohntes Eigentum, befristet bis der Bund Bau- und Kaufkosten steuerlich absetzbar macht. Die Grunderwerbsteuer soll von 5 auf 3,5 Prozent sinken und beim ersten Immobilienkauf ganz entfallen, wofür sich die Partei zusammen mit ihrer Bundestagsfraktion einsetzt. Bauzinsen für selbst genutztes Eigentum sollen als Beiträge zur Altersvorsorge absetzbar sein. Staatlich unterstützte Nachrangdarlehen sollen fehlendes Eigenkapital ersetzen und so Bankkredite leichter zugänglich machen. Das Programm verweist auf eine im europäischen Vergleich niedrige Eigentumsquote.

Originalzitat anzeigen (Seite 61)
„Ebenfalls fordern wir eine steuerliche Absetzbarkeit der Bauzinsen für eigengenutztes Wohneigentum, welche als Altersvorsorgebeiträge geltend gemacht werden können.“
Seite 61 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Die Grunderwerbsteuer soll um mehr als ein Viertel sinken und Zinsen sollen absetzbar werden, zugleich kommen neue staatliche Zulagen und Darlehen hinzu, sodass die Entlastung überwiegt, aber mit Subventionen verbunden ist.

Was sagen die anderen Parteien zum Wohnen?

Alle Programme in Baden-Württemberg im Vergleich