Verbrennerverbot und Lieferkettengesetze kippen
Die AfD will als Landesregierung Bund und EU drängen, das Aus für neue Verbrennerautos zurückzunehmen. Auch Lieferkettengesetze und entsprechende EU-Richtlinien sollen wieder wegfallen, weil das Programm sie als schädlich für Wirtschaft und Beschäftigte ansieht.
Die EU will neue Autos mit Verbrenner-Motor später nicht mehr zulassen. Die AfD will dieses Verbot stoppen. Sie will auch die Lieferketten-Gesetze abschaffen. Diese Gesetze verpflichten Firmen, ihre Zulieferer zu prüfen. Die AfD sagt: Das schadet Firmen und Arbeitern.
Das Programm nennt das Zulassungsverbot für neue Autos mit Verbrennungsmotor als Beispiel für eine aus seiner Sicht zu harte Regulierung der Autoindustrie. Eine AfD-geführte Regierung würde deshalb mehr Druck auf Berlin und Brüssel machen. Neben dem Verbrennerverbot sollen Gesetze und Richtlinien zu Lieferketten aufgehoben werden. Die AfD verbindet das mit dem Ziel, die Autoindustrie im Land zu erhalten.
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„den Druck auf den Bund und die Europäische Union erhöhen, um das EU-Verbrennerverbot zu kippen“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Markt
Lieferkettengesetze, die Unternehmen heute Pflichten auferlegen, sollen ersatzlos aufgehoben werden.
- Europaeher weniger EU
Bestehende EU-Vorgaben zu Verbrennern und Lieferketten sollen zurückgenommen werden.
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Das beschlossene Aus für neue Verbrenner soll rückgängig gemacht werden, eine zentrale Klimavorgabe fiele damit weg.