Kirchenfinanzierung ändern, christlichen Glauben stärken
Die AfD will die Finanzierung der Kirchen neu regeln und die Bezahlung von Bischöfen durch das Land auslaufen lassen. Zugleich will sie den christlichen Glauben stärken, den Religionsunterricht auf dessen Vermittlung ausrichten und Sonn- und Feiertage schützen.
Das Land bezahlt heute Bischöfe. Die AfD will das beenden. Die Kirchen sollen ihr Geld anders bekommen. Der Religions-Unterricht soll vor allem den christlichen Glauben lehren. Sonntage und Feiertage sollen geschützt bleiben.
Die Gehälter von Bischöfen und Kardinälen aus Landesmitteln sollen über eine Ausgleichsregelung enden, weil die AfD darin eine Abhängigkeit vom Staat sieht. Das Programm kritisiert, die Kirchen verdienten an der Migration, und fordert sie auf, sich aus der Tagespolitik herauszuhalten. Der Religionsunterricht soll sich auf die Vermittlung des christlichen Glaubens konzentrieren. Kirchengebäude sollen als Glaubensorte, Kulturorte und Denkmäler erhalten bleiben. Sonn- und Feiertage will die AfD bewahren.
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„Wir glauben, dass die Finanzierung der Kirchen auf eine andere Basis gestellt werden muss.“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Der christliche Glaube soll gestärkt, der Religionsunterricht darauf ausgerichtet und der Sonn- und Feiertagsschutz bewahrt werden.