Anlasslose Überwachung ablehnen, analoges Leben sichern
Die AfD lehnt Überwachung ohne Anlass, Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle ab und will Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zum Standard machen. Zugleich fordert sie ein anerkanntes Recht auf ein Leben ohne digitale Abläufe und den Erhalt des Bargelds.
Die AfD will nicht, dass der Staat Menschen ohne Grund überwacht. Nachrichten sollen sicher verschlüsselt sein. Menschen sollen auch ohne Computer und Handy leben können. Das Bargeld soll bleiben.
Datenschutz versteht das Programm als Grundrecht, und Digitalisierung dürfe kein Werkzeug staatlicher Kontrolle werden. Die Ortung und Überwachung von Geräten soll auf das nötige Mindestmaß beschränkt werden, und Nutzer sollen sie verpflichtend abschalten können. Die Landes-Digitalpolitik soll auf informationeller Selbstbestimmung und Unabhängigkeit von weltweiten IT-Konzernen beruhen. Bürger sollen möglichst direkt über ihre persönlichen Daten, ihr Eigentum und ihr Vermögen verfügen.
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„Die AfD lehnt jede Form anlassloser Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle ab.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Bürgerrechte zuerst
Vorratsdatenspeicherung, Chatkontrolle und anlasslose Überwachung sollen grundsätzlich ausgeschlossen werden, was Bürgerrechte klar über Befugnisse der Sicherheitsbehörden stellt.