Zum Inhalt springen
parteiprogramm

AfD zur Landwirtschaft

Aus dem Programm „Unser Land verdient ein Comeback.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 67 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Landwirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Heimische Landwirtschaft mit Zöllen und Subventionen schützen

Die AfD will die heimische Landwirtschaft mit Zöllen, Subventionen und Direktzahlungen vor ausländischer Konkurrenz schützen. Sie begründet das mit der Versorgungssicherheit. Zugleich sollen Vorgaben für Düngung und Pflanzenschutz gelockert werden.

Die AfD will die Bauern im Land schützen. Dafür soll es Zölle und Geld vom Staat geben. Zölle sind Abgaben auf Waren aus dem Ausland. Bauern sollen weniger Vorschriften beim Düngen haben.

Das Programm nennt ausdrücklich protektionistische Maßnahmen als nötig, um regionale Erzeugung zu erhalten. Ausländische Erzeuger sollen dieselben Auflagen erfüllen wie hiesige Betriebe. Für Ackerland fordert die AfD ein Vorkaufsrecht zugunsten landwirtschaftlicher Nutzung, um Spekulation zu verhindern. Geplante Kürzungen verbindlicher EU-Zahlungen an Landwirte lehnt sie ab. Die Düngeverordnung belastet aus ihrer Sicht die Bauern; bei Düngung und Pflanzenschutz soll wieder die gute fachliche Praxis gelten. Verordnungen aller Ebenen sollen zurückgehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„ein Zusammenspiel aus Zöllen, Subventionen und Direktzahlungen“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Zölle, Subventionen und ein Vorkaufsrecht bedeuten mehr staatlichen Eingriff in den Agrarmarkt, auch wenn Auflagen sinken sollen.

Was sagen die anderen Parteien zur Landwirtschaft?

Alle Programme in Baden-Württemberg im Vergleich