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SPD zur Rente

Aus dem Programm „Klar und deutlich: Für Thüringen. Regierungsprogramm der SPD Thüringen“

Landtagswahl Thüringen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 94 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Rente

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Landesstrategie gegen Altersarmut schaffen

Die SPD will eine Strategie des Landes gegen Altersarmut entwickeln. Aus ihrer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben arm sind.

Viele alte Menschen haben wenig Geld. Die SPD will einen Plan des Landes gegen Armut im Alter. Wer lange gearbeitet hat, soll nicht arm sein. Thüringen soll helfen, so weit es das darf.

Das Programm verweist auf Angaben des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen, wonach 400.000 Menschen von Altersarmut betroffen sind. Die SPD begründet das Vorhaben mit ihrem sozialdemokratischen Selbstverständnis. Die Folgen der Altersarmut sollen im Rahmen der Zuständigkeiten des Landes umfassend abgemildert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Wir setzen uns für die Schaffung einer Landesstrategie zur Bekämpfung von Altersarmut ein.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll Altersarmut mit einer eigenen Strategie abfedern, was die staatliche Rolle bei der sozialen Absicherung schrittweise ausweitet.

Längere Lebensarbeitszeit ablehnen

Die SPD lehnt Forderungen ab, die Lebensarbeitszeit zu verlängern. Stattdessen sollen Beschäftigte in Thüringen produktiver arbeiten können, und niemand soll ohne Berufsabschluss bleiben.

Manche fordern, dass Menschen länger arbeiten bis zur Rente. Die SPD sagt dazu Nein. Die Arbeit soll stattdessen mehr Ertrag bringen. Alle in Thüringen sollen einen Berufs-Abschluss haben.

Als Alternative zur längeren Lebensarbeitszeit nennt das Programm eine höhere Produktivität der Beschäftigten im Freistaat. Außerdem soll jeder einen Berufsabschluss erreichen. Die Landesprogramme zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen will die SPD überprüfen und die wirksamen weiterführen.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Forderungen nach längerer Lebensarbeitszeit erteilen wir eine klare Absage.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der heutige Stand beim Renteneintritt wird ausdrücklich gegen die diskutierte Verlängerung der Lebensarbeitszeit verteidigt.

Was sagen die anderen Parteien zur Rente?

Alle Programme in Thüringen im Vergleich